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Wert vergoldete Kursmünze 1 DM 1994

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Hallo, ich möchte 2 Silbermünzen verkaufen. "Markgarf von Baden" und "Germanisches Museum". Ich bin mir nicht wirklich sicher, wie viel ich für die Münzen nehmen kann und richte mich nach aktuellen Auktionen bei Ebay. Einführung des Yen. Im Jahr wurde der Yen von der Meiji-Regierung nach europäischem Vorbild als Währung eingeführt. Die Regierung löste dadurch das während der Edo-Zeit gültige Währungssystem ab. Durch die erste Währungsreform im Jahre wurde die Verwendung des Dezimalsystems festgelegt. Das Dezimalsystem oder auch.

Ins Fettnäpfchen getreten...

Beiträge zur antiken Münz- und Altertumskunde: Bleimedaillen von Tobias Wolff. Tobias Wolff, der "alte" und T. Das Münzwesen des Achäischen Bundes: Schlesiens Münzen im Mittelalter. Tobias Wolff und das schles. Die Erwerbungen des K. Schlesiens Münzen im Mittelalter: Die Dublettenauktion des Kgl. Berichtigungen zu den Beiträgen zur antiken Münz- und Altertumskunde, zu S. Griechische Eigennamen auf Münzen.

Die im Jahre vom Königl. Der Denar des Q. Zur Münzkunde des Harzes: Deutsche Gussmedaillen aus dem Die Medaillen des Nicolaus Forzorius.

Zwei Funde von Denaren des Zur Numismatik der römischen Republik. Das Münzmeisterbeizeichen "Flagge" auf Kupfermünzen der röm. Die Imperator-Acclamationen des M. Zwei unweit Leba gemachte Münzfunde. Griechische Münzen aus meiner Sammlung. Beiträge zur antiken Münzkunde: Der Fund von Dahsau. Teil II, siehe oben. Beiträge zur griechischen Münzkunde: Zur Münzkunde des Mittelalters: Zur Titulatur der Flavier: Bemerkungen zu einigen Münzen bei Cohen, Mionnet u.

Kannte das Mittelalter Denkmünzen? Contremarken Vespasians auf römischen Denaren. Eine Gruppe des Myron? Beiträge zur Münzgeschichte der Grafschaft Regenstein im Die ältesten Münzen der Grafen von Stade.

Beiträge zur hessischen Münzkunde: Die Münzprägung der Stadt Magdeburg a. Funde deutscher Münzen aus dem Mittelalter: Die Münzen des C. Drei Münzfunde aus dem X. Nachträge zum Aufsatz von Dr. Die Münzpolitik Diocletians und seiner Nachfolger: Zwei Denarfunde aus dem X. Studien zur Münzgeschichte Schlesiens im Die schlesischen Münzen König Ferdinands vor Niederolm, eine Münzstätte des Pfalzgrafen Ludwigs I.

Die Erwerbungen des Königlichen Münzkabinetts vom 1. Ein Dukat des Bischofs Johannes V. Die Münztypen von Athen im 6. Ausgewählte römische Münzen und Medaillons der städtischen Sammlung in Frankfurt a.

Welche Münzherren konnten bei den Prägungen in Bayern in dem Zeitraum vom Ende des elften bis gegen das Ende des dreizehnten Jahrhunderts beteiligt gewesen sein?

Fortsetzung des Erwerbungsberichts des König. Beiträge zur Münzkunde von Würzburg, Augsburg und Bamberg im Der Münzschatz der St. Paradoxe Herrscherinsignien auf mittelalterlichen Münzen: Ein Denarfund aus Brandenburg a. Donau oder Neunburg vorm Walde? Zur griechischen Münzkunde III: Zur Münzkunde Makedoniens IV: Makedonien in der Kaiserzeit, 1.

Zur Münzkunde Makedoniens V: Makedonien in der Kaiserzeit, 2. Zur griechischen Münzkunde IV: Der Münzfund zu Schalke. Zu den märkischen Münznamen: Die metrologischen Grundlagen der ältesten mittelitalischen Münzsysteme: Das Geldwesen in Preussen unter Herzog Albrecht Die Heraklestaten auf antiken Münzen: Beiträge zur Münzgeschichte der Grafschaft Wertheim.

Die Athena auf der Münze des Präfecten C. Nochmals das altarkadische Gemeinwesen vgl. Münzgeschichte der Grafschaft Rietberg: Die Tetradrachmenprägung von Syrakus in der Periode der signierenden Künstler: Die Deutung des Kopfes. Die Münzen der Jülicher Dynastengeschlechter: Die Münzen der Herren von Heinsberg.

Die Goldprägung der valerianisch-gallienischen Zeit S. Münzprägung und Münzumlauf Aachens in ihrer geschichtlichen Entwicklung: A Denarius of 69 A. Zur mittelalterlichen Münzkunde Brandenburgs: Die Münzen und das Münzwesen der deutschen Reichsäbtissinnen im Mittelalter: Es war, als ob plötzlich die Nacht hereinbrächte.

Der grüne Roggen wurde fuderweise hereingefahren. Die Felder wurden wieder mit Hafer bestellt, gaben aber, da die Bestellung so spät geschah, fast keinen Ertrag mehr. Infolge des Hagelschlags in den beiden Jahren begann für die Gemeinden eine schwere Zeit.

Einwohner aus Nachbarorten fuhren um die Ortschaft herum, sodass die Peitschen knallen die Feier nicht störten. Als nun auch diese Ortschaften durch Hagelschlag heimgesucht wurden, entschlossen sich diese ebenfalls den Juni als Hagelfeiertag einzuführen.

Auf diesem Knick befanden sich drei Kreuzsteine in gleicher Form. Pastor Meyer hat sie beschrieben. Ich habe letzteres erst vor ein paar Jaaren, da ich das viele Moos von selbigen abkratzte, entdeckt.

Ein alter Mann in der Gemeinde hat mir einmal erzählet, von seinen Vorfahren gehöret zu haben, dass da nicht weit davon in uralten Zeiten der Dorfkrug gewesen und in demselben durch eine Schlägerey ein paar Leute todtgeschlagen wären, selbige deswegen wären errichtet worden. Im Jahre fand der Museumsdirektor Meier nur noch einen Kreuzstein vor, der als Brücke über den Kirchhofsgraben lag.

Er wurde an der Kirche aufgestellt und steht auch noch da. Sühnekreuze sind Denkmale mittelalterlichen Rechts des Sie waren ein Erfüllungsteil von Sühneverträgen, welche zwischen zwei verfeindeten Parteien geschlossen wurden, um eine Blutfehde wegen eines begangenen Mordes oder Totschlages zu beenden. Mit der Einführung dieses neuen Rechtes wurden die Sühneverträge zwar offiziell abgeschafft, lebten jedoch je nach Landessitte noch durch das ganze Jahrhundert fort; erst das Jahrhundert räumte mit ihnen endgültig auf.

In Niedersachsen 23 x Brudermord. Seit der Reformation wird deshalb am Tage nach Himmelfahrt in allen Landgemeinden Gottesdienste abgehalten, in denen um Behütung der Felder vor allem Schaden gebetet wird. Der Hagelschaden war so verheerend dass die Meisten auf Brot gehen mussten d. Gelehrte Beyträge zu den Br aunschweiger Anz eigen Nahe bey dem Dorfe Berel gegen Mitternacht, im Fürstlichen Amte Lichtenberg, hat ehemals eine Eiche gestanden, die selbst, oder neben derselben eine Stelle lange Zeit, und bis noch jetzo den Namen Glockenkorb führt.

Vermöge der mündlichen Überlieferung soll in diesem Baum in alten Zeiten ein Korb gehangen haben, der wie eine Glocke gestaltet gewesen. Die Absicht des Kessels und Korbes überlassen wir den Rechtsgelehrten zu beurtheilen. Der Richter bekam sein Gebühr nach dem Lege Baj. II Judex partem suam accipiat de causa quam judicat, de Septem solidis tremisstem, de novem solidis unum. De omni compositione semper nonam partem accipiat, dum rectum judicat. Dergleichen Bäume, Städte und Gegenden sind noch hin und wieder anzutreffen, die ein Alterthum verrathen, man kann es an ihrer Benennung bald merken.

Ohn Zweifel hat ein jeder gewisser Distrikt sein besonderes Banngericht gehabt. Pastor Meyer schreibt in seinem Bericht IV Dabei war es den Badern schon durch eine Verfügung vom Es wurde viel Flachs angebaut. Dessen Verarbeitung erforderte von der Ernte an über die Rotten in den Rottekuhlen — zu jedem Haus gehörte eine der Flachsrotten, die Osten des Dorfes in der Senke des Angerbaches lagen — über das Brechen der getrockneten Stängel mit der Brake, das Schwingen und Hecheln bis hin zum Spinnrad und Webstuhl viele Arbeitsgänge, die vor allem in den Herbst- und Wintermonaten ausgeführt wurden.

Sogar die Jugend wurde neben der Arbeit auf dem Felde zum Spinnen angehalten. Darunter litt die Erziehung der Kinder. Ab Feuerwehrausstattungen im Amt Lichtenberg Erstaunlich ist, mit welch geringem, ja primitiven Gerät im Vergleich zur heutigen Ausstattung unserer Dorffeuerwehren früher ein Feuer zu bekämpfen versucht wurde.

Jahrhunderts das Einzige, das in den einzelnen Ortschaften zur Brandbekämpfung zur Verfügung stand. Zur Beschaffung neuer Geräte hatte man eine "Feuerkasse" eingerichtet, in die jeder Hochzeiter eine Gebühr einzuzahlen hatte: Spritze stand in Hohenassel. Sie war aber nicht für Hohenassel allein bestimmt, sondern gemeinsamer Besitz der Dörfer Westerlinde, Hohenassel und Nordassel. Ludwig Ernst Meyer geboren am Der Pächter Löhr übernimmt Ass Nr. Wege war die kälteste Nacht des Jahrhunderts.

Der ganze Winter — war so heftig: Man konnte im April für Geld kein Futter mehr bekommen. Viele Schafe starben vor Hunger, viele Menschen verkauften weil sie kein Futter hatten ihr Vieh und der Kuhhirte musste ungewöhnlich früh austreiben. Das Schock Stroh galt im März 14 rtl. Eine schlechte Kuh, die aber durchgefüttert war, kostete 24 rtl.

Die Erndte war fast einen ganzen Monat später. Der Herzog Carl Wilhelm Ferdinand fordert Gutachten darüber, ob in allen Forsten die Stucken wohl nicht ausgerodet sein, was den Forsten selbst nachteilig und auch bei dem Holzmangel unverantwortlich sei. Die meisten Forstämter beklagen die hohen Rodekosten wenn ein steiniger Boden vorliegt.

März in Oelber a. Wege war es so kalt das nachts der Hahn erfohr. Der Forstbestand im Bereler Ries leidet wieder darunter. Solche Zeiten sind selten. Napoleons jüngster Bruder Jerome Bonaparte wird König. Siehe Geschichten aus Berel Seite 44 - Als dann die herzogliche Regierung wieder begann, rechnete man auf das Neue.

Was gezahlt war, wurde für nichtig angesehen. Dorfgeschichte Burgdorf, Helmut Meyer, Seite 13, Die finanzielle Ablösung war ein Zugeständnis an den Adel, als die alten Rechte an Leibeigene und Besitz aufgehoben wurden. Man kaufte sich frei. In Berel eins an natürlichen Pocken, danach impfte mal zweimal, für kurze Zeit blieben sie aus.

Es folgte ein guter Frühling Am Juni hatte vor Berel gehagelt, vom Dorfe bis an das Nettlinger Feld ist nichts gut geblieben. In diesem Sommer regnete es mal wieder ununterbrochen und es gab viel Auswuchs.

Die bisher ergangenen Erlasse und Verfügungen über die Feuerverhütung und -bekämpfung mussten lt. Sie wurden in der "Allgemeinen Feuerordnung für die Landgemeinden des Herzogthums Braunschweig" vom Jeder Hauswirt war verpflichtet, sich ein Exemplar der neuen Ordnung zu beschaffen und "mit dem Inhalte sich bekannt zu machen". Mit offenem Licht oder glühenden Kohlen über den Hof zu gehen oder Räume zu betreten, war ebenso verboten wie die Flachsarbeit bei offenem Licht, Spinnen ausgenommen, und das Trocknen von Holz oder Flachs auf dem Ofen.

Kinder sollten nicht bei "Feuer und Licht" alleingelassen werden. Neben den bereits angeführten Vorschriften über das Rauchen und über das zweimalige Fegen der Schornsteine in jedem Jahr wurden Bestimmungen über das Bereitstellen von Feuerlöschgeräten und Löschwasser in den Häusern erlassen. Feuer im Freien, im Dorf oder in der Feldmark neben reifen Kornfeldern anzuzünden, war untersagt. Für die Beachtung der Vorschriften durch jeden einzelnen Hausbesitzer und für die Brauchbarkeit der Löschgeräte war der Ortsvorsteher verantwortlich.

Ihm zur Seite standen zwei Feuergeschworene, die zu unbestimmten Zeiten zweimal im Jahr in den Häusern zu prüfen hatten, ob die für jeden Hof vorgeschriebenen Geräte, nämlich ein Feuereimer, ein an einer langen Stange befestigter Löschwisch und ein Wassertubben vor dem Haus vorhanden waren.

Gab es im Dorf eine Spritze, mussten ein Spritzenmeister und Rohrführer gewählt werden. Die Spritze musste im März und im September eines jeden Jahres überprüft werden. Zur Brandbekämpfung waren alle jährigen Einwohner des Dorfes verpflichtet, die weiblichen Geschlechts zum Weiterreichen der Wassereimer. Konnte das Feuer nicht eingedämmt werden, so war durch einen reitenden Boten der vom Amte bestimmte Feuer-Kommissar zu benachrichtigen. Die Pferde, die diese Geschosse auf den Rücken bekamen rissen aus und rannten dem Dorf zu.

In Luttrum, Hohenassel und Nordassel soll die ganze Ernte vernichtet worden sein. Viele Vögel waren tot oder hatten gebrochene Fittiche. Nur 3 Bauern waren versichert. Neben Nordassel hatte besonders Berel zu leiden. Die Bauern schlossen jetzt eine Hagelversicherung ab.

Die Grasnutzung bekam der Ortsgeistliche. Es lagen auch weitere Beschwerden gegen ihn vor wie: Er achtet schlecht auf Kinder, brächte ihnen nichts bei und hielte keine Aufsicht.

Er sei froh, wen die Kinder nicht zum Unterricht erschienen und wenn sie kämen, behielte er sie nur eine halbe Stunde da. Schapers Frau ging nach dem Dorfe, sie wollte noch etwas holen. Die kleine Dorothea nahm ihre kleine 2 Jahre alte Schwester bei der Hand und setzte sich mit ihr und anderen Kindern ans Feuer.

Dorothea stand plötzlich auf, nahm ihre kleine Schwester bei der Hand und wollte sehen, ob ihre Mutter noch nicht zurückkäme; dabei kam sie in den Windzug und Funkenflug vom Feuer und - o weh! Durch den Luftzug stand ihre ganze Kleidung in hellen Flammen. Im nächsten Augenblick hatte der Vater sie eingeholt, und es gelang ihm, das Feuer zu löschen. Für die Eltern war es so grausig, dass die Mutter schrie, ihr fast verbranntes Kind auf den Arm nahm und nach dem Dorfe rannte, um einen Arzt zu holen.

Der kam auch und bemühte sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, die kleine Dorothea zu retten. Aber alle angewandten Mittel versagten. Die kleine Dorothea war anfangs ohne Besinnung, wachte bald auf, sprach wieder und freute sich auf das Schafebaden, leider nur kurze Zeit, dann merkte sie, dass es mit ihr zu Ende ging und sagte: Schäfer Johann Christian Schaper. Das Leinland im Osterfelde und im Lahfelde musste liegen bleiben, da es nicht besät werden konnte.

Der Winter war wechselhaft, mal strenge Kälte, mal gelinde. Es schneite bereits im November und die Schafe mussten früh auf das Futter. Die Ernte in diesem Jahr war gut. Im Herbst erkrankten die Kartoffeln, zuerst wurden sie vor der Zeit trocken, in der Erde sahen sie schwarzfleckig und bunt aus. Im Keller stanken sie nach kurzer Zeit und konnten nicht verfüttert werden, die Schweine wurden danach krank.

Der gute und trockene Herbst begünstigte die Mäuseplage. Aus Nettlingen wird von der ersten Kartoffelkrankheit berichtet. Das Kraut an Stängel und Blättern wird von braunen Rostflecken befallen, die Frucht hat ebensolche Flecken und verbreitet wenn sie gekocht wird einen hässlichen Geruch. Chronik Nettlingen berichtet Superintendent Rittmeier, Dr. Zum Teil verlassen auch Hofbesitzer ihren Hof und verkaufen an die Nachbarn.

So finden zahlreiche Grundstücksänderungen in diesen Jahren statt. Vasterling, Bock, Himstedt, Voges, Überhaupt schien das ganze Jahr trocken und kalt zu bleiben. Auf Jakobi mähte man schon Roggen. Lebensmittel wurden an die Armen verteilt. Die Sammlungen dazu fanden in den Dörfern statt. Das Branntweinbrennen musste eingestellt werden. Die Preise für Lebensmittel stiegen tagtäglich. Die nächste Ernte wurde wieder gut.

Mensch und Tier dursteten. Februar und März des nächsten Jahres waren so warm, wie es noch keiner erlebt hatte, im April schlug das Wetter um, Kälte und Sturm folgten.

Die Suche nach dem Land schlug fehl. An vielen Orten gab es Spektakel, Krieg und Brand. Den ganzen Sommer durch herrschten Krieg und Unruhen, im Herbst wurde dann endlich der Waffenstillstand geschlossen.

Der Winter stellte sich früh ein und war auch sehr streng. Februar hat Schaper seine Schafe wieder vor Söhlde gehütet, in diesem relativ schlechten Frühling. Nach Siebenschläfer fing es an zu regnen und zwar sehr viel und fast alle Tage. Wicke in Braunschweig wieder umgegossen.

Neben dem Pfarrwitwenhaus lag ein so genannter Hullerteich, den Pastor Polyng angelegt hatte. Das Land wird gegenüber völlig neu aufgeteilt. Auf zwei Grenzkarten des 2. Dies Geld musste sich die Gemeinde leihen. Sie ist aus der Summe mehrerer Jagdgeldjahre angespart worden. Die Turmuhr ist ebenfalls Eigentum der Gemeinde. Dieses Mitgliedsbuch ging dann bei Wilhelm Peters verloren. Wilhelm Peters gab dies als neues Gründungsjahr aus. Der damalige Schriftführer im Kreisverband Norbert Paschwitz machte mich auf diesen Fehler aufmerksam.

Dabei hatte der Gesetzgeber sich vor allem das Ziel gesetzt, durch eine straffe Organisation der zur Brandbekämpfung zur Verfügung stehenden Kräfte eine wirksame Bekämpfung des Feuers zu ermöglichen. In allen Gemeinden mussten Pflichtfeuerwehren gebildet werden, wenn sich nicht genügend Männer zur Aufstellung einer Freiwilligen Feuerwehr fanden. Überall dort, wo sich die angeordnete Mindestzahl zum Dienst in der letzten Jahren bereit erklärten, wurde eine Freiwillige Feuerwehr gegründet.

Vorschrift war, dass jährlich 6 Übungen abzuhalten waren. Als Uniform trugen die Mannschaften dunkelgraue Röcke mit rotem Stehkragen und einem 13 cm breiten Gürtel. Auf Anordnung der damaligen Reichsregierung musste auch im Braunschweigschen Lande die alte graue Uniform nach mit der blauen mit polizeilichen Dienstgradabzeichen vertauscht werden.

Zu ihrer Ausrüstung gehörten eine Axt, eine Leine und eine kleine Laterne. Die Ordnungsmannschaften waren nicht uniformiert, sie trugen nur eine Armbinde. Die Spritze sollte l in einer Minute 32 m weit spritzen können. Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Berel.

Nach dem Protokoll waren 28 Mitglieder erschienen, sie alle leisteten ihre Unterschrift zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr. Fritz Ruthmann trat nach der ca. Bei den 25 Jahrfeiern waren von den 28 Gründern schon 16 verstorben, weitere 12 hatten ihren Dienst quittiert.

Die Namen sind verloren gegangen. Lediglich 4 Jubilare nahmen an dem Jubiläum teil. Sie wurden zu Ehrenmitgliedern des Korps ernannt: Es war wieder eine gründliche Reparatur des nötig. Auch zu diesem Zeitpunkt hatte man die Gelegenheit zu sichten, welche Dokumente sich im Kugelkopf befanden; aber man hatte kein Interesse daran.

Namen von hinten links nach rechts: Lehrer Christian Froböse, 4. Auf dem Bild sind die Jahrgänge — fotografiert. Der Verein bestand bis nach dem 2. Einige Bereler wollten mit Flüchtlingen nicht zusammen singen. Die widrigen Wetterverhältnisse führten dazu, dass die erste Kampagne bis April dauerte. Der Sender dreht und zeigt einen Beitrag davon.

Hier wird Berel mit 91 ha angegeben. Das Geld dazu wurde von der Gemeinde auf Abtrag und Zinsen angeliehen. Pastor Hansmann lies ihn wieder — entfernen. Der Kronleuchter sah nicht mehr so schön aus.

So hoch oben konnte er nicht so leicht geputzt werden. Die Witwe Bührig spendete die Altarkleidung aus schwarzem Tuch mit Silberborten, weil sie siebenmal Mutter gewesen ist. Vor wurde mit Vorderladern geschossen. Mal schossen sie zu weit, oder zu kurz wenn zu wenig Pulver genommen wurde. Mit den 88 er Gewehren schoss die Landwehr. Zum Gewehr 18 88 zum 18 98er und zum 19 08 er wurde der Lauf immer kürzer. Das 98 er Gewehr wurde in beiden Weltkriegen eingesetzt. Göttingen , Nr.

Wilhelm der Erste starb. Friedrich III galt als Intellektueller, als er starb waren bürgerliche Freiheiten ebenfalls mit begraben worden. Wilhelm der Zweite liebte martialische Pose mit ihm endete die Monarchie. Ihm fehlte der Weitblick. Älteste Postkarte von Berel Evangelische junge Frauen wurden von der Frau des Pastoren Hoffmeister an der Nähmaschine ausgebildet.

Die Preussische Landesaufnahme Die Leitung hatten abwechselnd der Pastor und Kantor Froböse. Die Instrumente verwahrte man auf dem Kirchenboden. Schützenkönig Wilhelm Hagemann 52 auf Foto verwittert zu sehen.

Schützenkönig Ferdinand Hagemann — alte verwitterte Scheibe -. Bei Herbert Burgdorf nur noch Holz zu sehen. Auf der Postkarte von ca. Damals bis vor die heutige Friedhofskapelle. Das Land stellte die Gemeinde Berel zur Verfügung. Bis heute ist die Gemeinde als Besitzer eingetragen. Das alte Haus wurde abgerissen und stand auf dem Dreieck unter den Linden.

Kreismaurermeister Möhle aus Lesse baute das neue Spritzenhaus für 6. Die Gemeinde musste RM Darlehen dazu aufnehmen. Quelle Jahre Söhlde, , Seite Die Spannung im Ortsnetz ging oft auf unter Volt zurück. Das Ortsnetz in Söhlde wurde am Vor gab es einen Blitzeinschlag bei Otto Uthe.

Der entstandene Brand wurde mit Eimern selbst gelöscht. Einige verbrannte Sparren mussten ausgetauscht werden. Bock und Werner Oelker. Spange von Heinrich Worpus. Die Landwehr durfte einen Delegierten stellen. Im Vergleich zu den heutigen Preisen sei hier festgehalten, dass man im Gemeinderat beschloss, der Hebamme Kempe, ab dem Mit der Arbeit wurde Christian Ahrenhold beauftragt. Um der Hullerteich bekam auch den Namen Feuerteich, weil er an die Schmiede grenzte.

Der Feuerteich ist den älteren Dorfbewohnern noch bekannt als Tummelplatz, der im Winter gern mit Schlitten und Schlittschuhen aufgesucht wurde. Die Grenzfurchen sind nicht tiefer als 25 cm zu pflügen, die zuerst gezogene Furche darf nur 10 cm tief sein.

Der Landwehrverein wurde Bauherr und Besitzer dieser Einrichtung. Im ganzen Jahr regnete es nur wenige Mal und in ganz geringer Menge. Im gesamten Jahr regnete es nur ,7 Liter. Der Erdboden war vollständig ausgetrocknet, Blumen und Sträucher verdorrten, die 2. Heuernte fiel ganz aus. Das Korn kam schnell zur Reife, aber fast alles auf einmal, so dass die Arbeit zur Qual wurde.

Spanuth in Not- und Kriegszeiten, Seite Im Notfall sollte das befürchtete Niedrigwasser der Fuhse durch die ergiebige Quelle des Westerbaches ausgeglichen werden. Der heutige Bereich der Badeanstalt Söhlde Quelle: Zwar fing das Jahr günstig an, im Januar war viel Schnee, im Frühjahr viel Regen gefallen, sodass das Erdreich gut durchfeuchtet war.

Das Dach des Turmes hat die Form der achtseitigen Zeltspitze. Lehrprobe Hans Behrens, Am Heiligen Abend vor Johannis fingen sie an zu saufen und zu tanzen bin in die Nacht hinein. Das Edikt des hochfürstlichen Konsistoriums, dass an den Sonn- und Festtagen solche unheilige Moral nicht sollte verübt werden, stand für sie nicht geschrieben. Zusatz von Ewald Bock: Auf die angesehenen Bauern brachte man auf ihren Höfen ein Hoch aus, ebenso auf dem Pfarrhof dem Pastor, worauf dieser das Hoch erwiderte und mit dem Geldgeschenk dankte.

Das Fest nahm dann im Bereler Ries seinen Fortgang. Auf den Bild Teil 1 sind oben die Gefallenen des 1. Weltkriegs und unterhalb des Namens die zurückgekehrten Kriegsteilnehmer abgebildet. Brunke DM Barvermögen. Vorsitzender Heinrich Bock sen. Jahresbeitrag zur Vereinskasse 3 RM. Seit sind 2 Mitglieder gefallen. Der Winter wurde auch Kohlrübenwinter genannt.

Bührig, 23 Mitglieder waren zum Militär eingezogen. Auf den Bild Teil 2 sind die zurückgekehrten Kriegsteilnehmer abgebildet. Übergeben von Albert Sievers. Einige starben noch Jahre danach an den Kriegs-Folgen.

Die Bereler, die vor Kriegsbeginn weggezogen waren werden nicht mitgezählt. Siehe Geschichten aus Berel Seite 88 - Spritzenmeister Wilhelm Hagemann 15 Stimmen. Spritzenmeister Werner Oelker mit 10 Stimmen. Spritzenmeister Heinrich Bosse mit 10 Stimmen durch Los.

Schriftführer und Kassierer der Bisherige: Die Zelte lagen im Winkel zueinander. Das Speisezelt hatte im ersten Jahr nach dem Ersten Weltkrieg keinen Dielenboden, es bestand aus eingerodeten Bäumen, die mit einer Plane überdeckt waren.

Die Wege im Walde waren mit Kreidesteinen befestigt, diese wurden ab und zu kaputtgefahren. Adele Wolters war in diesem Jahr nur einmal in Berel. Heinrich Ehlers aus Lesse wird Bezirkshauptmann. Quelle Hans Schaper, Apelnstedt. Hier die Postannahmestelle von Berel auf dem Grundstück Hartrampf damals war auch ein Gemischtwarenladen Niehoff vorhanden.

Um die erste Posthilfestelle in Berel wird bei Frau Niehoff eingerichtet. Niehoffs Gretjen nannte man sie damals. Der Preis für dieses Land betrug Rechts die Kirche noch ohne die Linden.

Ratsherr Bührig beantragte, das Land an kleine Leute zu verkaufen. Der Landkauf der Gemeinde fand nicht statt. Er wurde in das sogenannte Armenhaus am Witwenteiche eingewiesen. Juni der Gesangverein Berel hat "40 jähriges Stiftungsfest".

Vielleicht ist das Foto von Fahnenanhänger von den Ehrenjungfrauen dieses Jahres. Chronik von Berel Ewald Bock. SZ Bericht vom Albert Wilke schlug die Pauke. Im betrunkenen Zustand stürzte er mit dem Fahrrad und warf seine Posaune bei Steinbrück in die Fuhse. Der Meister erzählte Witze. Turnfest Original Bruno Hoffmeister. Den Sockel baute Maurermeister Behrens. Schiefer-Bock Der Sohn Dr. Richard Bock war Oberstudiendirektor in Braunschweig. Schützenkönig "Förster" Heinrich Vasterling.

Die Feuerwehr bezahlt Bierrechnung am: Das deutet auch auf Schützenfesttage hin. Der noch vorhandene Feuerwehrbrunnen am Witwenteiche stammt aus dieser Zeit. Juni zu Schöningen unter der Nr. Schützenfest war Sonntag und Montag.

Sonntagmorgen wurde das Bier gebracht. Da es kein Fernsehen oder anderes Vergnügen gab, wartete man das ganze Jahr auf ein neues Schützenfest, dadurch war das Tanzzelt viel voller, es wurde in zwei oder drei Abteilungen getanzt.

Exerziert wurde in 4 er Reihen jeder mit einem Gewehr. Die entsprechenden Kommandos erschallten. In Gruppen rechts schwenkt! Alle Schüler kamen dazu im Umzug mit, und freuten sich mit ihm. Heinrich Wolters 2 Junggesellenscheiben. Es waren so genannte Inflationsheilige wie Gustav Nagel, der auch mal in der Petersschen Gastwirtschaft um einkehrte. Er bat um Öl und Zwiebeln. Er begann eine Lehre zum Kaufmann in Arendsee im Norden der Altmark , musste diese jedoch wegen eines chronischen Katarrhs und verschiedener Allergien abbrechen.

Er baute sich daraufhin eine Erdhöhle in der Nähe der Stadt und widmete sich, beeinflusst von den Lehren des Pfarrers und Hydrotherapeuten Sebastian Kneipp , der Naturheilkunde. Zwei verwitterte Motivscheiben auf Foto zu sehen. Hoppe vom Landwehrverein Berel. Vor kam eine Notverordnung, es durfte nur noch in 3 er Reihen marschiert werden. Wenn man sich vor dem Umzug traf, wurde schon mal auf Apfelbäume geschossen nach dem Motto: Darüber hat sich niemand aufgeregt.

Am Sonntag waren die Pferde mit im Umzug. Diese mussten sich erst mal an die Gewehre und deren Geräusch gewöhnen, z. Beim Kommando "Gewehr über! Am Montag den zweiten Schützenfesttag blieben die Pferde zu Hause. Die Gewehre gab man bei der Garderobenfrau ab, die standen dann in der Hutabnahme. Junggesellen und Anschieber mit dem Karussellbesitzer. Original Richard Geldmacher Dritter von rechts. Dieser Platz sollte später als Sportplatz ausgebaut werden.

Die Mehrzahl der Forstgenossen stimmte für die Erweiterung, aber dennoch wurde der Antrag abgelehnt, denn die Zahl der Holzanteile war bei der Abstimmung zu berücksichtigen, sie brachte das negative Ergebnis. Die Anlage war von hohen Bäumen und damals von Unterholz umgeben, lag relativ weit im Walde, war also gegen schlechte Witterung abgeschirmt und wäre besonders für Schulkinder geeignet gewesen. Man hatte auch an eine Art Universalplatz gedacht, also für alle Veranstaltungen brauchbar.

Zu Abschluss der Arbeiten im Frühjahr wurde dann feucht - fröhlich gefeiert. Foto Lehrer Adolf Kiene. Am gleichen Tag wurde für das Blasen in Lesse 23,60 Mark gebucht. Eine Herbstscheibe für Richard Becker sen. Die Gastwirtschaft Albert Peters. Otto Haars Junggesellenscheibe war auch kaum unter dem Eichenkranz zu sehen. Die Reichswehr durfte zu diesem Zeitpunkt die Zahl BS hatte zu diesem Zeitpunkt Wohnhaft in der Gatze.

Siehe auch Feuerwehrchronik von Die Auflösung wurde beschlossen. Richard Becker als Protokollführer, Stimmenzähler W. Haars, Gustav Prönnecke und Heinrich Keune. Vier anderen Berelern gefiel dies nicht. Heinrich Wolters, Herbert Burgdorf sen. Der Alkohol peitschte die Gemüter zusätzlich an. Ein junger Bereler schürte noch das Feuer, indem er Anderen eine falsche Gesinnung vorwarf. Es blieb nicht lange bei dem Zahlenverhältnis 4: In kurzer Zeit war eine Massenschlägerei im Gange.

Wilhelm Hagemann 52 war auch dabei. Ein Mann wurde dabei so zugerichtet, dass ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden musste. Durch diese und andere Ereignisse wurde die Harmonie empfindlich gestört.

Es ist später nie wieder so geworden, wie es vor dieser Zeit war. Es werden Beschlüsse über die Öffnung von Gräben gefasst. Wahl eines Wahlvorstandes für die Reichstagswahl am. Mit Maurermeister Behrens soll eine Ortsbegehung an der Sange gemacht werden, um die Lage der einzugrabenden Röhren zu bestimmen. Inneneinrichtung der Kirche um Der Kronleuchter wurde ebenfalls um beim Umbau durch zwei leichter zugängliche Wandlampen ersetzt.

Der Gegenkandidat der Kreidewerksbesitzer Albert Bührig unterliegt. Die Liquidatoren der Elektrizitätsgenossenschaft Berel C. Die Elektrizitätsgenossenschaft Berel hatte 68 Mitglieder, davon haben 14 diesen Antrag gestellt. Ehrung der gefallenen Kameraden am Kriegerdenkmal. Alle Nationalisten unserer Umgebung werden gebeten, mit ihren Ortsgruppen daran teil zunehmen. Fähnlein 1 Hildesheim Aufführung zweier Sprechchöre: Ansprache des Stammführers Kurt Borchert, Wolfenbüttel.

Thema Sinn und Zweck des deutschen Jungvolks. Dieses Programm berechtigt zum Eintritt. Gedruckt von Emil Fischer in Wolfenbüttel.

Sommer pflanzten die Bereler in der Nähe des Schlauchturms eine Hitlereiche. Die Autarkiebestrebungen Selbstständigkeit des Deutschen Reiches stellten unlauteren Wettbewerb unter Strafe, dadurch fanden ruinöse Preisunterbietungen ein Ende.

Nach gab es Winzerfeste bei Peters auf dem Saal. Der Patenwein musste von den Wirten ausgeschenkt werden, er war preiswerter schmeckte aber nicht schlechter. Mai morgens 30 cm? Zwei Tage vor dem Schützenfest wurde der Wald erst grün. Da unter dem Speisezelt anfangs kein Boden war, hatte man Matsch an den Schuhen, der dann beim Tanzen wieder abfiel. Sechs tanzwillige Männer waren auf dem Zelte, die 2 Mark Tanzgeld bezahlen wollten. Die Junggesellen wollten bei dieser Pleite dies nicht annehmen, da spendeten die Anwesenden ihnen je zwischen 10 und 20 Mark so auch Teune aus Gr.

Die nachfolgenden Runden spielten die 20 Mark wieder rein. So mussten diese Junggesellen nur je 3 Mark an Verlust einzahlen. Nach dem Schützenfest wurde ein Fond gegründet, in dem die Überschüsse auf ein Konto gelegt werden sollten, um im nächsten Jahr bei Bedarf ein mögliches Defizit ausgleichen zu können.

Als wetterunabhängige Einnahme wurden ab Festkarten verkauft. Ferdinand Hagemann als Kassenführer gab dazu die Initiative. Die Ausrichtermannschaft war dadurch stabiler. Das Tanzzelt mit RM finanzierten die Junggesellen. Das Speisezelt mit RM bezahlte der Wirt. Der Festschmuck wurde damals mit Eichengrün gestaltet, meistens war der Wald grün. Das Dach der Familie Fischer wird in Gemeinschaftsarbeit neu eingedeckt.

Das halbe Dach war zerstört. Oberst und Adjutant ritten auf Pferden vor dem Zug. Ein Foto von zeigt dies. Junggesellenscheibe Rehbock als Motiv. In Dragoneruniform der Oberst Otto Uthe jun. Vor dem Krieg machte immer die gleiche Kapelle die Musik, sie kam aus Nettlingen.

Der alte Reinecke spielte darin mit. Auf dem Bild von ist die Kapelle abgebildet. Schlachter Heinrich Vollmer waltete seines Amtes. Friedrich Wilhelm Meyer Kanada. Um Scheinwerfer standen in der Bereler Feldmark, weil selten ein Angriff kam, wurden sie dann aber wieder verlegt.

Die Feuerwehr suchte die Einschlagstelle n , kennzeichnete die Plätze. Die dazu erforderlichen Personen sind aus folgenden Reserven zu ziehen, u.

Mitglieder der Altersabteilung, aus den sog. August wird Ferdinand Hagemann Ortsgruppenleiter? Um brannte es bei Englers. Erzählt beim Schützenfest. Mit Strahlrohren wurden Brandnester im Korn gelöscht. Das restliche Korn wurde in die Feldwege gefahren. Wasser war nicht genug mehr verfügbar. Bei Karl Jordan steckte eine Brandbombe in der Decke. Eine Wasserwanne wurde unter die Bombe gestellt und dann herausgeschlagen.

De ole Jordan hat datau gesecht: Februar der SS- und Polizeigerichtsbarkeit unterstellt. Alle Feuerwehrkameraden mussten vereidigt werden. Ostern ein amerikanisches Flugzeug wird abgeschossen. Die Besatzung sprang mit. Oktober Viermotorige britische Bomber werfen Stadt brannte so hell, dass man nachts in Berel noch Geld zählen konnte. Woche vor Ostern Luftkämpfe. Zusatztank fiel auf das Scheunendach von Edgar Vornkahl. Ein leerer Zusatztank fiel auf den Acker von Hagemann Laut Friedrich Wilhelm Meyer soll es eine 13 M gewesen sein.

Hier gingen die Amerikaner ebenfalls in Deckung und schossen zurück. Vielleicht sind die Flugzeuge von Waggum aus gestartet?? Danach hat sich keiner getraut, aus der Partei auszutreten.

Robert Cleve wurde fast erschossen, er war trotz Ausgangssperre zum Futterholen losgefahren. Richard Geldmacher kam erst noch nach Frankreich. Jetzt war die amerikanische Militärregierung zuständig: Sie haben sofort alle nationalsozialistischen Lehren Ihre Namen sind in das Denkmal auf der Südseite des Kirchplatzes eingearbeitet. Die Sonderinteressen der Franzosen und Russen verhinderte Weitergehendes.

Jeder Bewohner konnte 40 Reichsmark im Verhältnis 1: Bank und Sparguthaben werden im Verhältnis Weltkriegs kamen später hinzu. Schützenhaus Berel um Der Kindergarten war nur im Sommerhalbjahr geöffnet.

Original von Ilona Schorn geb. Schulkinder warteten auf die Abholung durch den Umzug Marlene Klose geb. Schützenfest nach dem Kriege. Es wurden keine Scheiben ausgeschossen. Der leere Sarg wurde vor den Flammen gerettet. Es lag Schnee und war unter Grad kalt.

Ganz links Lehrer Klein, 3. Lehrer Hans Behrens, 7. Juni wurde das Richtfest für den Schul-erweiterungsbau gefeiert. Es wurden Auszeichnungen für die 25 Jahre in der Wehr verliehen: Eine Einladung nach Luttrum wurde angenommen.

Protokollführer war Becker, Ortsbrandmeister war Hermann Hoffmeister. Er sichtet Funde vor v. Original Lieselotte Dobbratz, Rita Becker. Fritz Friedel Meyer wurde kein Oberst. Mittags zog ein kurzes Gewitter auf. Bei Regen fielen zwei Junggesellen sind beim "Pinkeln" in die Brennnesseln.

Eine Dampferfahrt führte bis Bodenwerder. Dann nach Bad Pyrmont für weitere 25 km. Abends folgte ein Turnerball. Karl Kempe errang die Junggesellenscheibe. Die Freischeibe errang Robert Siedentopp aus Söhlde. Durch die vielen Regenschauer fand das Stechen mit dem Luftgewehr auf dem Zelt statt. Für die Könige wurde ein Eichenkranz geflochten. Es fielen 5 cm Schnee. Es wurde mehr Schnaps als Bier getrunken.

Mit Schneeschiebern wurde der Schlamm weg geschoben. Mit Stroh deckte man das Gröbste ab. Da das Stroh bald wieder durchweichte, trug man die Frauen über den Weg wegen der vielen Tranen [tiefe Spuren mit Wasser darin] zu den Buden.

Am Montag regnete es ab 10 Uhr. Tanzkapelle Tönnies bekam DM für die Musik. In dieser Versammlung ging es hoch her. Ein erregter Bürger schrie in den Raum: Sie mussten sich das Wasser von tiefer gelegenen Grundstücken holen. Dies war natürlich problematisch. Fast alle hatten eine eigene Wasserversorgung. Herbst fand zu Ehren der Gefallenen des II. Die Einzelsteine wurden wie in einem offenen Hain mit dem Denkmal des 1.

Weltrkrieges, das in der Mitte stand, angeordnet. Mit einem Eimer Wasser hatte man den Brand selbst gelöscht, die Ortsteilsicherung löste durch den erfolgten Kurzschluss aus, der Brand verlöschte.

Den möglichen elektrischen Schlag hatte "der Löscher" nicht bedacht. Die Feuerwehr kam nicht mehr zum Einsatz, sie übte danach aber die Benutzung der neu verlegten Ringwasserleitung. Um der Antrag des Mieters des Gemeindehauses Nr. Die Reparaturkosten standen in keinem Vergleich zu den Einnahmen. Verkauf durch Böttcher 30 Stück, Diestel 67, Wilke 38, und selbst Tag Diestel 7, Hoffmeister 5, Niehoff 12, Böttcher 10,.

Die Musik kostet DM. Der Gastwirt Albert Peters stirbt und mit ihm der Verein. Den Kassenrest erhält am Walter Bührich hatte den Kassenrest mit Zinsen wohl gehütet.

Mai wurde das 80 jährige Feuerwehrfest gefeiert. Der Polizist Heidekorn sicherte den Umzug. Die Musik wurde von der Kapelle Bichelmeyer Wolfenbüttel gespielt. Ausgaben ,85 Einnahmen ,50 und mit einem Fehlbetrag von 68,35 DM schloss dies Feuerwehrfest ab.

Dieses 80 jährige Jubiläum wurde im Auftrage der Gemeinde begangen. Hier stand bis zum Orkan Kyrill eine Eiche die sich in ca. In Berel ist die Kneipe voll mit Fernseh-Zuschauern. Es folgten dann auch noch weitere Siedler nach. Königsscheibe der Junggesellen Werner Hacke. Alfred Niehoff errang die Königscheibe der Landwehr. Oberst und Adjutant sind bisher nicht namentlich mehr zu ermitteln zu wesen. Er wohnte in Hildesheim. Um pachtete Bäckermeister Maronde das Gemeindebackhaus. Damals wurde noch mit dem Horn geblasen und die allgemeinen Bekanntmachungen verkündet.

Wahrscheinlich waren die Junggesellen die Organisatoren. Einschlungsklasse mit Lehrer Hans Behrens. Oberst Hermann Bartels, 1. Adjutant Richard Geldmacher j. Die fröhlichen Weisen der Kapelle begleiteten den Umzug. Danach begann wieder das frohe und beschwingte Treiben in und vor den Zelten.

Zum Schluss ist noch zu vermerken: Stricke wurden um die Hörner gebunden und mit Hebewerkzeugen holte ihn die inzwischen eingetroffene Feuerwehr der Stadt Salzgitter wieder heraus. Nach anfänglichem Schreck und etwas Schütteln torkelte er dann davon.

Da das Tier doch unterkühlt war, wurde es geschlachtet. In diesem Verfahren bis wurden viele andere Grenzberichtigungen vorgenommen. Januar die Landwehrkameradschaft hat 37 Mitglieder.

Kamerad Albert Sievers wurde zum 1. Kassierer gewählt, dieses Amt hatte er 25 Jahre inne. Einem Feuerwehrmann froren die Stiefel vom Spitzwasser auf dem Dach fest. Die eingefrorenen Schläuche wurden später in den Kuhställen und in der Zuckerfabrik wieder aufgetaut. Er erklärte sich bereit, einen Baukostenzuschuss von DM zu geben. Die Miete solle DM betragen. Der Schlüssel sei bei ihm abzuholen später wurde ein Mauerstein entnommen und durch eine Holzklappe ersetzt in dem der Schlüssel dann lag.

Der Notar Sawusch führte die Eintragung durch. Herr Steinhard vom Landvolk übernahm die Antragstellung für die Zinsverbilligung. Folgende Interessenten übernahmen die Gefrierfächer: Ein gefliester Kühlraum für Fleisch wurde auch mit gebaut. Um der Wirtschafts- oder Feldwegebau wurde mit Staatszuschüssen gefördert.

Der Bau der Siedlung gehört auch dazu. Das Stück war für eine Siedlung wie geschaffen. Bei der Unterbringung der Vertriebenen brauchte man zusätzlich Wohnraum, zunächst einmal Bauland. Die Gemeinde erfuhr von dem Landkauf des Landwirts und der Rat beschloss, dieses. Bei der Sitzung in dieser Sache kam einer auf den Gedanken, dieses Baugelände durch die Braunschweigsche Siedlungsgesellschaft, die das Vorkaufsrecht hatte, zu erwerben. Nach hartem Kampf und nach vielen heftigen Wortwechseln mit dem vorherigen Käufer gelang es dem Rat, das Land zu kaufen.

Allerdings erklärte sich wenig später die Siedlungsgesellschaft bereit, dem früheren Käufer einen Morgen unter dessen Feldscheune zu verkaufen. Die Gartenbesitzer lehnten ab.

Der Amberger Liedertisch ist eine Schöpfung der Renaissance. Denkmal des Judenschutzes im

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