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Es handelt sich bei den von der WiWo veröffentlichten BlackRock-Positionen meistens um Anteile, die die britische BlackRock-Tochter BlackRock Investment Management. Positionen in Aktien, Short-Positionen in westlichen Staatsanleihen sowie ausgewählte Engagements an jähr. britische Staatsanleihen: 4,0, Swap auf jähr.

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Deutsche und britische Marktteilnehmer bevorzugen zusehends die Aktie des Flughafens Zürich. Die Flughafengesellschaft weist im Vergleich ein attraktiveres Potenzial für Ertragssteigerungen auf als der Rest des Sektors. S wiss Prime Site verkaufen, Flughafen Zürich kaufen. Das weckte Erwartungen, dass die Aktie aus dem seit Oktober geltenden Handelsband zwischen Weil wieder vermehrte Leerverkäufe vorgenommen werden, schätze ich, dass der Kurs nun wieder auf 15 Franken zurückfallen wird.

Sunrise realisierte dank anhaltender Käufe aus London und Frankfurt eine starke Handelswoche. Die an den Kapitalmärkten wieder zunehmende Risikobereitschaft könnte allerdings das Erholungspotenzial der Titel ausbremsen. Schichten die aktiven Marktteilnehmer in den kommenden Tagen und Wochen weiter Teile ihrer Swisscom-Aktienpositionen in Sunrise um, werden die Titel auf rund 70 Franken steigen.

Ich glaube jedoch eher, dass defensive Dividendenwerte wie Telecomfirmen völlig aus der Mode kommen, weil die Risikobereitschaft der Anleger zunimmt. Darum dauert die Sunrise-Kurserholung wohl nur kurz. Anleger, welche die Titel halten, sollten die Gewinne realisieren. Gold , Silber und Staatsanleihen bieten den besten Versicherungsschutz gegen unerwartete Markteinbrüche, wie die Erfahrung zeigt.

Das aktuelle geopolitische Umfeld ist instabil, wie die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und der Nato oder der Konflikt im Südchinesischen Meer zeigen. Deshalb sollten nicht zu grosse Positionen in riskanten Anlagen wie Aktien gehalten werden.

In Extremsituationen könnten die Börsen tagelang geschlossen werden, wie das Beispiel des Börse Implenia verirrt sich in Norwegens Fjorden. Börse Der Start ins Jahr ist geglückt. Börse Aktienmarkt erholt sich dank rekordhoher Liquidität.

Börse Bei Straumann sind aggressive Käufer am Werk. Börse Aktien aus der Schweiz sind unschlagbar. Lohnt sich die Säule 3a Datenblog Werden Sie fürs Heiraten bestraft oder Sweet Home Endlich Zeit zum Kochen! Mamablog Was Eltern ihren Kindern immer wieder Jedes Jahr muss man den Gewinn in Bussen anlegen, das zeugt von schlechtem Management.

Die UBS hat wohl etwas gelernt. Leider müssen immer noch die alten Vergehen aufgearbeitet werden. Wieviele solcher Sünden noch schlummern, weiss vielleicht nur Herr Ermotti. Einfach ein Trauerspiel — leider ohne Ende und nur die Aktionäre haften anstelle der wirklich Verantwortlichen, die Millionengagen — notabene auch zulasten der Aktionäre, beziehen — grundsätzlich Betrug am Aktionär und nichts geschieht!

Als die Aktionaere waehrend Jahrzehnten masslos ueberfettet wurden, statt anstaendige Reserven zu euffnen, haben sie nie reklamiert. Es ist ein Skandal, dass ihnen jetzt schon wieder Dividenden ausgeworfen werden, statt dass sie Kapital nachschiessen muessen….. Geldblog - Übersicht Geldberater Börse. Armando Guglielmetti ist ehemaliger Börsenhändler und -kommentator von Schweizer Finanzgesellschaften, darunter der Schweizerischen Bankgesellschaft bzw.

Er betreute Grosskunden wie Pensionskassen und Fonds. Positive Entwicklungen werden hingegen als Bestätigung der allgemeinen Zuversicht interpretiert. Die daraus resultierenden Rallys sind jedoch deutlich weniger stabil. Vor allem aber verschärfen sich die Probleme, sollte der Geldhahn in Zukunft abgedreht werden.

Dieses Spiel kann noch eine Weile weiterlaufen — wir werden jedoch zunehmend wachsamer. Tatsächlich setzten Investoren im Februar stärker auf risikoreiche Anlageklassen — obwohl es zuhauf negative Nachrichten gab.

In Italien wechselte binnen kurzer Zeit erneut die Staatsspitze und in der Türkei wurden neue Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung laut. Zugleich wachsen die Zweifel an der Solidität der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas weiter.

Das sicherlich einschneidendste Ereignis jedoch war die Besetzung der ukrainischen Schwarzmeer-Insel Krim durch Russland — sie hat eine schwerwiegende politische Krise weit über die Region hinaus ausgelöst. Auch der deutsche Dax konnte vier Prozent zulegen und notierte zum Monatsende nur 51 Zähler unter seinem historischen Höchststand. Hedgefonds lieferten in diesem Umfeld im vergangenen Monat unabhängig von der jeweiligen Strategie fast durchgängig positive Zahlen.

Am stärksten schnitten Equity-Long-Short-Manager ab, die von einer hohen Streuung einzelner Werte sowie dem hohen Nachrichtenfluss im Zusammenhang mit neuen Geschäftszahlen profitierten. Insgesamt lässt sich für die Long- Short-Fonds im Aktienbereich festhalten, dass sie sowohl im Januar als auch im Februar zulegen konnten — und das, obwohl sich die Märkte im Januar abwärts entwickelten und im Februar deutlich stiegen.

Ihre Performance lag deutlich im Minus. Sie litten darunter, dass sich die Aktien von Nebenwerten im relativen Vergleich zu Blue Chips nicht wie im Vormonat auch besser entwickelten. Zum anderen hatten viele Fonds Finanztitel in ihren Portfolios übergewichtet und mussten hier Verluste hinnehmen.

Credit-Long-Short-Manager schnitten trotz der veränderten Entwicklung an den Märkten ebenfalls sowohl im Januar als auch im Februar positiv ab.

Managed Futures konnten nach einem schwachen Start im Januar Boden gut machen und verzeichneten eine positive Wertentwicklung. Hier zahlte sich aus, dass die meisten Fonds trotz der Verluste im Vormonat ihre Aktienpositionen kaum reduziert hatten. In der Folge sorgten genau diese Positionen im Februar angesichts steigender Aktienkurse für kräftige Gewinne.

Für Emerging-Markets-Manager bleibt das Umfeld herausfordernd. Dennoch gab es attraktive Gelegenheiten für Manager, sich zu positionieren. Am deutlichsten wurde dies im Zusammenhang mit der Entwicklung in der Ukraine, die bei einigen Häusern zu einer klaren Outperformance führte. Eine weitere Abwertung der Landeswährung wäre für viele asiatische Volkswirtschaften schlecht, könnte aber bei geschickter Positionierung zu Gewinnen für Manager führen.

Nach einem für die weltweiten Wandelanleihemärkte renditestarken und erfolgreichen Jahr setzt sich der positive Trend bislang fort. Sie wurden jeweils sehr gut vom Markt aufgenommen und waren innerhalb von Stunden mehrfach überzeichnet. Die Wandelprämie liegt bei 30 Prozent. Nachdem es um den thailändischen Wandelanleihemarkt in letzter Zeit eher ruhig geworden war, hauchte der Nahrungsmittelhersteller CP Foods Group mit seiner neu emittierten Umtauschanleihe dem Markt wieder neues Leben ein.

Der November war keineswegs arm an Nachrichten. Zum anderen meldeten zahlreiche Industrieländer bessere Makrozahlen. Beides verhalf den meisten Aktienmärkten zu einem weiteren Kurssprung. Die positiven Vorzeichen überwiegen. Die wichtigsten Zentralbanken werden ihre expansive Politik vorläufig weiterführen. Die üppige Liquidität und die langsame Normalisierung des Wachstums prägen das Marktgeschehen in den Industrieländern stärker als die Sorge vor der Drosselung der lockeren Geldpolitik, dem so genannten Tapering.

Anders als in der Vergangenheit fallen die Kursbewegungen jedoch geringer aus. Unklar ist weiter, ob die Märkte schon für ein Tapering bereit sind. Hedgefonds-Manager reagierten jüngst skeptisch auf die stärkeren makroökonomischen Daten aus Europa.

Auch Unternehmen dämpften zuletzt die Erwartungen fürs erste Quartal. Hinzu kommt, dass der Ausblick für Länder wie Griechenland, Italien, Spanien und sogar Frankreich nicht unbedingt für Freudenstürme sorgt.

Sieht man sich dann noch die europäische Bankenlandschaft an, kann es gut sein, dass der Stresstest bei einigen Instituten einen deutlichen Finanzierungsbedarf ortet. Die Schwellenländer wurden bereits in den vergangenen Monaten hart von der Aussicht auf das sich abzeichnende Tapering getroffen — und nicht alle haben sich seither erholt. Angesichts mehrheitlich schwacher Nachfrage könnte eine Serie von Zahlungsbilanz-Krisen bereits angeschlagener Schwellenländer leicht das Momentum der Industrieländer zum Erliegen bringen.

Nach einem erfolgreichen Oktober entwickelten sich Hedgefonds auch im November über alle Strategien hinweg positiv. Nachdem diskretionäre Makro-Manager in den Monaten zuvor eine eher schwache Performance gezeigt hatten, verlief der November für sie sehr gut. Dabei war Japan einer der wichtigsten Treiber ihrer Performance.

Managed Futures waren wie bereits im Oktober stark und profitierten im November erneut davon, dass sie auf steigende Aktienkurse setzten. In den Währungsmärkten war hingegen der japanische Yen ein Performance-Treiber, da viele Manager hier richtigerweise auf fallende Kurse setzten.

Emerging-Markets-Manager schnitten im November neutral ab. Während aktienbasierte Strategien Schwierigkeiten hatten, konnten die Manager mit Positionen in Anleihen recht gute Ergebnisse erzielen. Es zeigt sich, dass das wirtschaftliche Umfeld für viele Schwellenländer weiter herausfordernd bleibt.

Insbesondere die Ankündigungen von Fannie Mae und Freddie Mac bezüglich ihrer Verbindlichkeiten sorgten für eine positive Wertentwicklung. Da allerdings die Zahl interessanter Deals, die auf den Markt kommen, deutlich abgenommen hat, dürfte die Wertentwicklung für den Rest des Jahres ruhiger verlaufen.

Die jüngsten wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in den USA haben die weltweiten Märkte im Oktober weitgehend unbeeindruckt gelassen. Die extrem niedrige Volatilität und die hohe Bewertung von Aktien setzten sich bislang fort — dennoch scheinen Anleger misstrauisch zu sein.

Insgesamt war der Oktober ein starker Monat für Aktien. Auch die Schwellenländer konnten ihren Erholungskurs weiter fortsetzen.

Dabei bleibt der kurzfristige Ausblick für Emerging Markets insgesamt zwar positiv, trotzdem hat die Region aber weiterhin mit einer starken Abhängigkeit von Mittelzuflüssen aus den Industrienationen zu kämpfen. Trotz des allgemein stabilen Marktumfelds können Stressfaktoren wie etwa ein neuerlicher Rückgang des Wirtschaftswachstums in den europäischen Peripherieländern die Märkte jederzeit erneut unter Druck setzen.

Für die Hedgefonds-Branche verlief der vergangene Monat ebenfalls sehr erfolgreich. Die besten Resultate lieferten Manager, die sich auf Europa fokussierten und von der dortigen wirtschaftlichen Erholung — vor allem in den Peripherieländern — profitierten. So verbuchten die griechischen, italienischen und spanischen Indizes jeweils ein Plus von 17,2 Prozent, 11,1 Prozent und 8,3 Prozent. Managed Futures profitierten von der guten Wertentwicklung der Aktienmärkte und gehörten damit zu den Strategien mit der besten Performance im Oktober.

Demgegenüber waren ihre Positionen im Zinsbereich zu Beginn des Monats klein und trugen wenig zur Monatsperformance bei. Die Manager erhöhten diese angesichts des Abwärtstrends bei Zinsen jedoch im Verlauf des Oktobers in Erwartung eines besseren Umfeldes. Diese Positionierung könnte sich im Hinblick auf die steilere Zinskurve als profitabel erweisen.

Der positive Trend setzte sich auch in den Emerging Markets fort, wo sich die Volkswirtschaften weiterhin auf Erholungskurs befinden. Die meisten Manager mit einer vorsichtigen Positionierung änderten diese zu Monatsbeginn auf offensiv und konnten so Gewinne einfahren. Solange eine Kehrtwende der lockeren Geldpolitik unwahrscheinlich erscheint, dürfte das gute Marktumfeld anhalten. Bei den Rohstoff-Managern waren es vor allem die Agrar-Spezialisten, die gut abschneiden konnten, während Energiehändler meist rote Zahlen schrieben.

5 Kommentare zu «UBS: Frankreich-Busse von 3 bis 5 Milliarden befürchtet»

Davon ausgehend erscheint ein Short auf entsprechende Fondsgesellschaften, die an der Börse gehandelt werden, als sichere Wette.

Closed On:

Johannes Wolf Geschäftsführung Mag. Mal so eine generelle Short-Idee:

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