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Fondsbuchhaltung.

Gehe Deinen Weg - und schütze Dich vor Berufsunfähigkeit! Im Rahmen seines Erwerbslebens den Beruf krankheits- oder unfallbedingt nicht mehr ausüben zu können, trifft laut Statistik der Deutschen Rentenversicherung aktuell jeden vierten Arbeitnehmer. Bankinside ist das deutsche Nachschlagewerk für alle Banker, Fondsbuchhalter und Abwickler, die das Bankgeschäft verstehen wollen. Umfangreiche Prozessdarstellungen kombiniert mit eindeutigen Bergriffserklärungen.

Ich bin dabei. Welchen ETF soll ich kaufen?

Wie stehst du dazu? Was sollte man beachten wenn man in diese Branche investiert? Du hast zu diesem Thema leider noch nichts veröffentlicht, deswegen frage ich dich. Für eine Sektorenwette ist "moderat" doch eine sehr defensive Wertung. Es sind immerhin Aktien. Was die Renditen angeht: Rüstungsgeschäft ist immer politisch.

Das ist kein freier Markt, sondern ein hochregulierter, oftmals sehr grauzoniger Markt bei dem sich der durchsetzt, der das Game of Thrones am besten beherrscht.

US-Rüstungsaktien sind da sicher gut postioniert. Ja, ich habe mir auch lange Gedanken über die Moral an diesem Geschäft gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Krieg gab es immer, gibt es und wird es immer geben, das ist der Missstand der Menschheit der nicht zu beseitigen ist bis der Mensch sich wohl eines Tages selbst ausrottet und es dann tatsächlich Frieden gibt. Um den Willen Krieg zu führen zu beenden, müsste man dafür sorgen, dass es keine Konflikte mehr gibt und die gibt es in der Politik doch immer.

Garten Eden ist doch nichts weiter als eine graue Einöde, nur unsere rosarote Brille der Hoffnung macht diesen Ort schön. Der Krieg hört doch nicht auf nur weil ich nicht in diesen investiere. Und auch hier müsste man eigentlich wieder genauer nachfragen, absolute oder relative dh. Die mangelnde Diversifikation ist in der Tat wieder ein ganz eigener Risikofaktor man macht sich halt stärker abhängig von Wohl und Wehe einer Branche - das kann gut sein wenns funktioniert deswegen gehen ja die Anleger auch bewusst diese Investition ein, weil sie an die Überrendite des Sektors glauben oder schlecht wenn man sich halt geirrt hat , aber das ist an sich ja kein Problem was nur die Rüstung speziell betreffen würde, sondern bei jedem Nischen-Investment ähnlich.

Naja, es lassen sich eigentlich für fast jede Branche "no-brainer" Argumente wie "geschossen wird doch immer" finden. Da hat jeder so seine persönlichen Steckenpferde und es mangelt ja heutzutage auch nicht mehr an Fondsvehikel um sie umzusetzen.

Da kann man sich nun versuchen aus allem möglichen seine Lieblingsideen und entsprechende -branchen rauszusuchen, oder man bleibt einfach gleich beim ganzen Breitmarkt und profitiert an allen ein bischen, ohne dazu jetzt speziell noch Prognosen abgeben zu müssen, welche Trends sich am Ende als die richtigen und welche als Nieten herausgestellt haben werden. Eine Rüstungsindustrie lebt davon, Waffen zu verkaufen. Sie lebt nicht davon, Aktien zu verkaufen.

Die hat sie längst verkauft. Jeder trifft seine Anlageentscheidungen nach seinem eigenen moralischen Kompass. Jeder Firmeneigentümer Aktionär trägt jedoch auch die Verantwortung für die Produkte die seine Firma vertreibt.

Wenn ein Dickschiff wie der Norwegische Staatsfond auf ethisch zweifelhafte Anlagen verzichten kann, sollten Kleinanleger wie wir dies zumindest in Erwägung ziehen. Warum ist Coca Cola ethischer als Lockheed Martin?

Wenn die F richtig trifft ist man tot. Wer sich das nicht leisten kann muss mit den schlammigen Resten im Brunnen vorlieb nehmen und erkrankt an allen möglichen ekligen Krankheiten und stirbt langsam. Das ist alles nicht einfach und diskussionswürdig und vielleicht auch nicht immer auflösbar. So ist das Leben eben. Aber ich bin beim Immo-Anleger, wenn er sagt.

Selbst das Imperium Romanum hat irgendwann das Zeitliche gesegnet. Du bist 20, kannst 80 oder 90 werden. Werden die USA bis oder gar bis Supermacht bleiben?

Das ist auch korrekt. Frauen gehören an den Herd und Wahlrecht brauchen sie auch nicht. Das war schon immer so, das ist die gottgegebene Regelung. Bis eine aufstand und gesagt hat: Es macht einen Unterschied! Der Schwarze braucht einen Massa.

Bis einer aufstand und gesagt hat: Beschäftige Dich weiter mit Aktien, kauf die Fonds, die Du für richtig hälst. Experimentiere und lerne dazu. Wenn ich mich nicht irre, dann stammt diese Auswertung von Blackrock. Die Volatilität wurde mitberücksichtigt.

Dröseln wir mal genau auf was iShares denn mit "moderate risk" meint - Based on the 1 year standard deviation of the fund. Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky.

Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh.

Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege. Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt. Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt.

Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen. Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend.

Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken.

Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert. Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht.. Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit.

Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las. Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran.

Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten. Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen.

Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen. Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt. Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz?

Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden.

Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren. In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode.

Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben. Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus. Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen. Selbstverständlich trägt ein Aktionär die Verantwortung für die Produkte, die seine Firma vertreibt.

Die will ich auch gern übernehmen. Ich trage aber hoffentlich nicht die Verantwortung, wenn diese Produkte von Käufer rechtswidrig genutzt werden. Die Meinung, wonach Rüstungsfirmen unmoralisch sind, ist ja schön und gut. Solange aber die Nachfrage nach Waffen da ist, werden diese Firmen weiter Geld verdienen, selbst dann, wenn niemand mehr deren Aktien kauft. Wer den Rüstungsfirmen den Garaus machen will, muss nichts weiter tun als deren Produkte nicht mehr kaufen.

Wer jedoch gegen die Herstellung von Waffen ist, aber weiterhin eine bewaffnete Polizei und Armee haben möchte, der argumentiert einfach nur noch mit einer eigenartigen Doppelmoral, die ich nicht mehr nachvollziehen kann. Raubtierkapitalist nicht mehr ganz so räuberisch sagt am Reichtum ist doch immer höchst subjektiv.

Der eine erachtet sich erst dann als reich wenn er 10 Millionen auf dem Konto hat, der andere wiederum ist schon froh wenn er mit 50 in Rente gehen kann. Reich ist der schwammigste Begriff den ich bisher kennengelernt habe Das Totschlagargument schlechthin und sachlich falsch. Nicht die Waffenproduktion für die Landesverteidigung oder für die Polizei ist das Problem, sondern der Verkauf dieser Waffen an Dritte.

Dies sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Da schreiben Privatmenschen über ihre Erfahrungen und tauschen sich aus. Ohne diese "Finanzblogs" würden sich noch weniger Menschen über das Mysterium "Vermögensbildung" unterhalten und nur die üblichen Verdächtigen Banken, Versicherungen würden uns erklären, wie das so zu funktionieren hätte.

Ich kenne fast keinen Menschen, der sich offen mit anderen im Privatfeld über dieses Thema austauscht - Du? Scheint ein Tabuthema zu sein, wie das Sexualleben oder das Einkommen. Ob jeder Finanzblog jetzt hochwissenschaftlich ist und nicht mitunter auch ein ziemlicher Quark erzählt wird, obliegt jedem Leser selbst in jedem Fall zu erkennen, zu hinterfragen und zu entscheiden. Wenn Du der Meinung bist, dass man pessimistisch an die Geldanlage herangehen sollte, dann mach das bitte.

Getreu der alten Persil-Werbung: Wenn Du den Optimismus nicht teilen kannst, zwingt Dich niemand dazu. Das Bücher-Argument hast Du bestimmt irgendwie aus der Luft gegriffen, gell? Der Artikel, unter dem Du hier kommentierst, ist lange vor dem Buch erschienen, das der Blogbetreiber verfasst hat. Hier wurde und wird ne Menge publiziert, diskutiert und kommentiert ohne dass der Leser auch nur einen Euro dafür bezahlen müsste. Falls nicht, würde ich mal hier mit lesen anfangen: Hallo Dummerchen, ich denke halt, Anfänger und besonders junge, sollten auch über die Kehrseite der Börse informiert werden.

Was ein ETF ist und welche Risiken bestehen, wird oft kaum erklärt und wenn, dann im Kleingedruckten. Vielfach wird dann noch diese "Augen zu und durch" Mentalität propagiert: Kaufen, egal wo der Index steht und ja nicht verkaufen, wenns runter geht.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt. Ich denke, ein Blogger will vor allem eines: Möglichst viele Klicks und bekannt werden. Das geht nur, wenn man irgendwie aus der Masse heraussticht. Entweder durch extremen Optimismus, indem man den Leuten vermittelt, sie könnten mit geringem Risiko reich werden, oder durch extremen Pessimismus, die "Crashblogs", die glauben machen, man könnte sich nur mit Gold und Wald retten.

Wie meistens liegt die Lösung in der Mitte, aber die ist zu langweilig. Namensvetter haja, es laufen einige von uns draussen herum, deswegen hatte ich auch bald gemerkt, mich weiter ausdifferenzieren zu müssen um nicht verwechselt zu werden: Da widerspricht niemand, und meiner Meinung nach als jemand, der schon Jahrzehnte an der Börse mit dabei ist und auch schon einige "Kehrseiten" kennengelernt hat - nur um mal zu erwähnen dass wir ja auch nicht alle naive Grünschnäbel sind wird auch auf den seriösen Blogs hier schon gut genug auf Risiken und allgemein Dinge die man beachten sollte um mit der Anlage langfristigen Erfolg zu haben, hingewiesen.

Ansonsten kannst du ja gern erwähnen, was genau dir deiner Meinung nach noch fehlt. Sowas wie "Hype, Wundermittel und Sekten" finde ich jedenfalls nicht - mag sein dass es da draussen im Netz kann man ja alles finden, wenn man nur will "manche Betreiber" gibt die das für dich zu unkritisch behandeln, aber ich würde nicht sagen dass das auf den Finanzwesir zutrifft - deswegen ist es auch irgendwie etwas deplatziert, das ausgerechnet hier zu beklagen.

Wenn du anderen Autoren was vorzuwerfen hast, mach das doch einfach direkt auf deren Seiten - oder mach einfach, was ich auch mache: Mhm - welche "Geschichte" meinst du denn genau? Und selbst wenn jemand damit "nur Geld verdienen will", na Wenn die Qualität seiner Inhalte so gut ist, dass andere Menschen darin einen Nutzen sehen also Kunden sein wollen , sehe ich da nicht wo das Problem liegen würde.

Man muss sich ja daran nicht beteiligen, wenn man nicht will beispielsweise gibts alles wesentliche Wissen vom Finanzwesir eigentlich schon kostenlos auf dem Blog, aber manche Leute wollen halt noch extra die persönliche Vermittlung und sind auch bereit dafür zu bezahlen , aber genauso kann man es denen ja auch nicht verbieten, und warum sollte man auch, das ist deren eigene freie Entscheidung.

Hallo Chris, was ist denn die Kehrseite der Medaille, über die nicht informiert wird? Dass die Kurse nicht nur steigen, sondern auch fallen?

Nennt sich Buy-and-Hold - zeig doch mal "die Geschichte", die die Gefahr zeigt. Ich empfehle einen Blick auf https: Warum sollte das merkwürdig sein? Menschen teilen anderen Menschen auch unentgeltlich mit, was sie wie kochen, was sie fotografiert haben, wie man Dinge repariert, wie man Software entwickeln kann, bieten kostenlose Programme zum herunterladen und mitprogrammieren an schon mal von Open Source gehört?

Es gibt sogar Foren, in denen Leute immer und immer wieder anderen bei Problemen weiterhelfen. Auch das oftmals unentgeltlich - man mag es kaum glauben, aber es gibt durchaus hilfsbereite Menschen, die darüberhinaus ziemlich selbstlos sind. Und welcher Kategorie ordnest Du diesen Blog zu? Ich persönlich glaube ja im Übrigen, dass man aus der Masse heraussticht, wenn man qualitativ hochwertige Artikel schreibt.

Extreme Positionen kenne ich von anderen Blogs - diese gehen mir mitunter auch ziemlich auf den Keks - hier empfinde ich die Darstellung des Aktienmarkts aber ausgesprochen ausgewogen und neutral. Dass Aktienanlage ohne eine Prise Optimismus wenig Sinn macht, habe ich ja bereits in meinem letzten Kommentar erwähnt. Hast Du diesen Blog eigentlich jetzt mal ernsthaft gelesen oder bist Du ein Erstleser, der unter dem ersten gelesenen Artikel mal einen Kommentar verfassen wollte? Ich würde DIch bitten, mal auf meine Linkliste zu schauen, diese zu lesen und dann nochmal zu reflektieren, ob die Kommentare auf diesen Blog zutreffen.

Welche unbekannte Kehrseite der Börse meinst du? Welche intransparanten Risiken von ETFs siehst du? Weshalb zeigt die Geschichte, dass es gefährlich ist, bei fallenden Kursen nicht! Zu all diesen Fragen gibt es hier Artikel, in denen im Detail objektiv dargestellt und begründet wird, welche Handlung warum sinnvoll ist.

Vermutlich ist genau das sie Stärke dieses Blogs. Lies doch erstmal die Artikel hier, bevor du so einen Unsinn schreibst. Es wäre immer ziemlich falsch gewesen, bei fallenden Kursen zu verkaufen, wenn man einen langen Anlgehorizont hat.

Kannst du diese Behauptung belegen? In welchem Zeitraum hätte das nicht funktioniert? Was soll man deiner Meinung nach denn sonst tun?

Unten kaufen und oben verkaufen? Das stört mich auch etwas. Wenns jeder macht, dann ist es nix besonderes mehr und dann wird es auch irgendwann nicht mehr funktionieren. Also hört bitte damit auf liebe Blogger, und schwenkt eure öffentliche Botschaft auf aktives Handeln! Wow das ist ja mal ein innovativer Ansatz, so richtig breit diversifiziert, das hatten wir ja noch nie! Die verlinken Artikel sprechen für sich.

Warum soll das merkwürdig sein? Das ist doch kein Nullsummenspiel. Wenn es Kommentator Dummerchen finanziell gut geht, bezahle ich das doch nicht aus meiner Tasche. Sein Gewinn ist nicht mein Verlust. Je mehr Menschen finanziell gebildet sind, umso besser für uns alle.

Wer finanziell aufgekärt ist, folgt nicht den Rattenfängern der Finanzindustrie mit ihren Garantieprodukten und wundert sich dann über die Versorgungslücke im Alter. Was die weitere Motivation angeht kann ich nur für mich sprechen:. Wenn ich mich so umsehe würde ich sagen: Ausgewogen und die Leser nicht für blöd verkaufen ist das neue extrem ;- Man findet im Netz so so viel "Schaum vor dem Mund", dass Zimmerlautstärke schon wieder ein Alleinstellungsmerkmal ist.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt". Meinst du das jetzt ernst? Das Nichtbeachten dieser Börsengrundregel hat schon Generationen von Börsianern ruinöse Verluste eingebracht und ich soll das auch noch belegen? Im Einkauf liegt der Gewinn. Man sollte also einfach "mal anfangen", egal wo der Index steht. In der Nähe des Allzeithochs mal kurz "den Rubikon überschreiten".

So wie Cäsar damals, als er den Rubikon überschritt, er hatte verdammt viel Glück, aber eben nur Glück. Und über 50 könnte die Zeit eventuell nicht reichen schwere Verluste auszusitzen. Dann ist es schnell vorbei mit der Altersvorsorge, Beispiele gibt es genug.

An der Börse ist 2 mal 2 nicht 4, sondern 5 minus 1 Kostolany glaub ich. Nur so eine Idee: Dadurch verdienen die Anbieter wie BlackRock durch Skaleneffekte mehr Geld und haben mehr Spielraum für weitere Kostensenkungen - und das ist auch für den Rest der Anleger gut.

Es ist doch alles eine Frage des Anlagehorizonts. Dich mit den langfristigen Renditen und Schwankungsbreiten auseinandersetzen. Hast Du mal in die verlinkten Artikel geschaut? Wer ausreichend Zeit hat, sitzt auch einen Börsenrückgang aus. Wer will das nicht: Jeder will das, bloss: Es ist langfristig unmöglich, im Voraus zu erkennen, wann unten und wann oben ist. Nimm einen x-beliebigen Chart und sag mir ohne nach vorne zu blinzeln , wo die Tief- und Hochpunkte sind.

Wetten, du liegst ständig daneben? Nichts für ungut, aber ich würde dir raten, dass du dich doch erstmal noch ein bischen weiter mit den Inhalten des Blogs hier beschäftigst Links wurden ja schon einige gegeben , bevor du nur glaubst du wärst der Erste oder Einzige, der hier jetzt reinschneien müsste und uns unwissenden Grünschnäbeln was "neues" über ETF-Risiken oder Warnungen vor Höchstständen erzählen müsste - im Gegenteil, das sind schon altbekannte, lange und oft behandelte Themen, mit denen wir uns hier in dutzenden Artikeln und hunderten Kommentaren, weil ja jedesmal immer irgendein Neuer kommt, mit dem man das wieder von vorn ausdiskutieren muss: Deshalb, lies einfach mal ein bischen weiter mit, dann siehst du das man sich mit alldem schon kritisch beschäftigt hat, und man muss sich weniger wiederholen.

Zum Beispiel der ganze Komplex "Verlustrisiko". Jeder soll nur soviel investieren, wie es eben zu seiner individuellen Risikotoleranz passt. Ist halt vor allem Psychologie. Alles was darüber hinaus geht, also jedwelches aktive Taktieren, die Meinung man könnte es vorher besser wissen was denn hinterher "oben" und "unten" und daher, gute Kaufs- und Verkaufszeitpunkte sind, hat wieder seine eigenen Probleme.

Klar, wenn du dafür ein erfolgreicheres System hast, kannst du es uns ja gerne vorstellen, und uns damit wirklich neuen Nutzwert liefern. Solang wir dazu aber nichts neues hören, bleiben wir erstmal dabei: Bitte trotzdem die "ruinösen Verluste" der "Generationen von Börsianern" durch buy-and-hold belegen.

Man sieht im Vorfeld nicht, ob man jetzt "unten" Gut zum Kaufen oder "oben" Gut zum Verkaufen ist - das kannst du nur im Nachhinein betrachten. Capri, danke für das Kompliment. In einer Echokammer braucht man natürlich viel Geduld mit einem Neuankömmling. Lieber Finanzwesir, zunächst herzlichen Dank für Ihre gutgeschriebenen, informativen Artikel! Mit Interesse habe ich angefangen, mich durch Ihre Artikel durchzuarbeiten, aber das dauert noch Können Sie - oder ggf.

Es ist aber anscheinend nicht genau klar, ob "swappende" ETF einen Nachteil gegenüber physisch replizierenden ETF haben, da die swappenden Varianten möglicherweise keine Teilfreistellung für die Vorabbesteuerung erteilt bekommen.

Lange Rede kurzer Sinn, die eigentlich Frage ist: Lohnt sich dieser Mehrkostenfaktor zu Gunsten der etwas höheren Diversifikation? Die meinten, wenn sich genügen Interessenten melden, wäre das durchaus machbar Also wenn noch andere das Problem haben, einfach mal melden dort: Wie du schon selbst festgestellt hast, muss man in der Realität oft Einschränkungen und Kompromisse machen, wenn man wirklich nur den Wunsch-ETF also idealerweise gleichzeitig der günstigste, steuereinfachste und bestperformendste, etc.

Mögliche Lösungen wären also: Ob die paar Basispunkte Mehrkosten langfristig das entscheidende sind, musst du selber bewerten schau dazu doch einfach mal bei Plattformen wie JustETF nach wie sich die im Vgl zu "günstigeren" ETFs in der mehrjährigen Performance auswirken - meiner Erfahrung nach reicht es eigentlich nicht aus, einfach nur auf die TER allein zu schauen, da die letztliche Produktrendite noch von einigen anderen Faktoren positiv und negativ beeinflusst wird.

Oder man wechselt als ultima ratio doch noch den Broker zu einem anderen wo das Angebot wieder passender sein sollte. Was du daraus nun machen sollst, bleibt also dir überlassen. Ich kann dich vielleicht nur insofern beruhigen, dass das eigentlich nur ziemliche "Detailfragen" sind, die langfristig am Ende nicht so die kriegsentscheidenden Dinge sind.

Den wichtigsten Schritt, also einfach überhaupt erstmal an der Börse anzulegen, hast du schon gemacht, das macht am meisten aus viele Leute schaffens ja nichtmal bis dahin. Dann gehts um die Verteilung der Anlageklassen, und erst ganz zum Schluss nur um die konkreten Produkte, also vereinfacht gesagt, nach Jahrzehnten oder so wird es nicht so wichtig gewesen sein welchen der verschiedenen Emerging Markets -ETFs du nun genau genommen hast, sondern dass du einfach überhaupt einen hattest.

Wenn überhaupt, je nach Backmischungsverhältnis. Ein Beispiel was das ausmacht: Wenn ich 30 Jahre lang monatlich 1. Das macht 47k für den Vorteil eines Ein-Fonds aus. Das geht - bezogen auf die 30 Jahre - im Grundrauschen unter. Das kostet Zeit und Geld Transaktionskosten.

Wie soll das ansparen operativ ablaufen? Oder Du greifst zu Tricks: Ob Du dann im Alter Jedenfalls wenn Du Dir Deinen Nachbarn ansiehst, der "immer gelebt hat" und ansonsten was aufm Tagesgel hat. Dafür hätte ein gute Gefühl mein Geld in einen Indexfonds zu investieren, der mir gleichzeitig die Teilhabe an dessen Unternehmen sichert und die Interessen seiner Anlege seit über 40 Jahren an 1.

Um das selbe Vertrauen bei einem Finanzanbieter hierzulande zu bekomme, muss schon einiges passieren. Wenn ich mich dann irgendwann am Wochenende in Hinblick auf meine Finanzen langweilig würde, würde ich mir Betterment näher betrachte und anschauen welchen Vorteil durch Steuerreallokation mir ein Robo-Advisor wirklich bringt. Bitte korrigiert mich einer der "Silberrücken" wenn ich Käse erzähle. Versicherungsmakler, Banken und Co habe mir über die Jahre Zeug verkauft, von dem ich nicht wirklich Ahnung hatte, für was es gut war.

Ich hatte immer nur Halbwissen -wenn überhaupt- und ein ungutes Gefühl. Aber vor allem, weil meine Bequemlichkeit mich davon abgehalten hat, die Extra Meile im Finanz-Dschungel zu laufen. Finanzielles Vermögen aufbauen ist wie Bodybuilding. Man braucht einen grundlegenden Ernährungs- und Trainingsplan, der sich von dem was die Allgemeinheit täglich unternimmt, fundamental unterscheidet. Entscheidend ist das ich meinen Arsch 4-mal die Woche hochbekommen, mich vom Alkohol fernhalte und meinen Ernährungs- und Trainingsplan einhalte.

Und das auch nicht über 1 oder 2 Monate, sondern für die nächsten Jahre. Genauso läuft das mit der finanziellen Unabhängigkeit.

Ich habe verstanden Finanzwesir, dass die TER-Prozentpunkte hinterm Komma meines Fonds, nicht wirklich entscheidend für mich sind, um finanziell Unabhängig zu werden. Das Buch hatte bei mir den Schalter umgelegt.

Das wichtigste was ich bis jetzt gelernt habe ist, dass man von den Dingen die man im Leben macht überzeugt sein muss. Insbesondere bei "Buy and Hold" über 30 Jahre und mehreren Finanz-Armageddons die auf mich warten, dürfen keine offene Fragen in meinem Hinterstübchen vorhanden sein, die mir schlaflose Nächte bescheren. Zudem habe ich kein Bock auf Depot umschichten mit allen damit verbundenen möglichen Nachteilen. Dieser Blog und Dein Buch Finanzwesir hat mir dabei schon sehr geholfen, viele dieser Fragen zu beantwortet und mich an mein Ziel "Der Finanziellen Unabhängigkeit" näher zu bringen.

Die restlichen offen Fragen habe ich bis Januar auch abgehakt, da bin ich mir sicher. Dann stehst Du noch ganz am Anfang. In den nächsten Wochen wird es noch wirrer werden und Du wirst den Wald vor lauter Bäumenh nicht sehen.

Dann scheidet sich langsam das Wichtige vom Umwichtigen und Du wirst klarer sehen. Das dauert aber noch ein bisschen. Das ist vom Typ abhängig. Januar ist vielleicht gar keine schlechte Zielmarke.

Mach aber einfach unbeeindruckt weiter. Fire und forget geht nicht. Guter Ansatz, aber es werden Fragen offen bleiben. Das liegt in der Natur der Sache. Von Null auf fünfstellig - das ist zuviel auf einmal. Aber anfangen und beobachten. Gerne jede Stunde mal den Kurs checken. Das solange machen, bis es einem zu blöd wird und man selbst einsieht: Bis einem auch das zu blöd wird, dann einmal pro Woche und dann nur noch einmal pro Monat. Beginne mit kleinen Summen, nicht gleich die gesamte Summe.

Vanguard ist mittlerweile eine Option in Deutschland: Schau auf die Briefkurse, nicht auf die spreads. Die müssen Dich als Langzeitinvestor mit passivem Buy and Hold erst einmal nicht interessieren.

Du wirst sehen, dass auch in Deutschland, zum Beispiel in Düsseldorf, die gleichen Briefkurse wie an der Euronext möglich sind. Ich habe mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt.

Die 5-stellige Reserve die ich mir bis Januar angespart habe wird dann auch weiterhin meine Reserve bleiben. Ich halte mich hier nach dem Pareto-Ansatz. Jetzt wird es interessant. Dieser ETF wäre tatsächlich genau das was ich suche. Nichtsdestotrotz woran erkenne ich denn ob dieser ETF steuereinfach ist? Da müsste sich doch jeder darauf stürzen?

Stattdessen redet jeder von comstage, ishares, dbxtrackers. Irgendwie ist Dein Blogbeitrag T. Kann ich mich eigentlich irgendwo benachrichtigen lassen über weitere Kommentare? Er kann aber mittlerweile, wie ich weiter oben schon geschrieben habe, bei der Ingdiba gekauft werden.

Hier ist grade die Börse Düsseldorf hinzugekommen, was auch bei den Briefkursen die für uns eigentlich vorerst wichtig sind für mehr Angleichung Richtung Euronext Amsterdam gesorgt hat. Was mich zu Vanguard gebracht hat, war jedoch, dass diese Fondsgesellschaft keine Akteingesellschaft ist und es daher keinen Interessenkonflikt zwischen Aktionären und Anlegern gibt.

Das ist auch mein momentaner Punkt der mich überzeugt. Damit hat sich das Thema spreads erledigt, denn sie sind nun sehr gering, wie ich schon überprüft habe. Damit muss mein Kommentar weiter oben abgeändert werden. Die ganze Sache mit Telefonbestellung über comdirect ist damit obsolet. Die neue Homepage für Deutschland: Vielleicht kann auch der Finanzwesir im Wochenüberblick auf die verlinkten Artikel hinweisen und diese sekbst verlinken. Ich denke, grade wir Privatanleger sind mit Vanguard an der besten aller möglichen Adressen.

Mein Buchempfehlung zu Bogle und Vanguard: Haja, wollts auch grad sagen das Vanguard jetzt an der Deutschen Börse gelistet ist. Gut zu sehen das ich nicht der einzige bin der so das Tagesgeschehen verfolgt: Mal schauen wie lange es dauert bis bei den verschiedenen Brokern auch die Sparplanfähigkeit usw.

Für Neuanleger, die jetzt gerade mit dem investieren anfangen, ist das jedenfalls eine tolle Sache, da mit Vanguard ein sehr günstiger Anbieter von schnörkellosen Passiv-Produkten hier das Feld betritt.

So nett ich Vanguard ja im Prinzip auch finde, aber die eher kleinen Vorteile ein paar gesparte Basispunkte an TER im Ggs zu meinen alten iShares, mit denen ich aber eh jetzt auch nicht sooo unzufrieden war können langfristig nicht unbedingt diese Kosten der Umschichtung überwiegen. Aber das ist ja allgemein schon immer so, es kommen halt ständig immer neue, bessere Produkte hinzu, und man kann nicht jedesmal allem immer nur hinterher wechseln.

Ist ja beim Finanzwesir auch ähnlich. Er hat sein ETF-Depot aufgesetzt - und natürlich eben nur mit den Produkten, die es damals schon gab.

Geht ja auch nicht anders ;- Und die hat er eben bis heute immer noch. Natürlich gibt es inzwischen viele andere neue ETFs, die günstiger oder sonstwie "besser" sind, aber haja, was nützt uns Alten das, es ist halt wie's ist: Das sind gute Nachrichten.

Fehlt nur noch das Amazon Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert. Danke für den Hinweis! Endlich kann man Vanguard auch hier problemlos kaufen. Auch weil Onvista zu Comdirect gehört, erwarte ich dass der Selbe Nachricht kommen wird. Erwartet ihr dass Vanguard ins Sparplan Angebote rein kommt? Hallo C23, das ist übelste Finanzpornographie. Die Leute von Fool. Ein 30 Titel umfassender Index ist nicht marktbreit. Das sind die typischen Köder für Anfänger. Kauf meinen Börsenbrief und Du musst nicht mehr selbst nachdenken.

Ja, deswegen würde ich dir einfach raten, noch ein bischen die Grundlagen-Artikel beim Finanzwesir o. Auf den konkreten Inhalt mal im Ernst, die Bedeutung des "Ifo-Geschätsklima-Index" für ein breites Weltportfolio sollte nun wirklich nicht überschätzt werden brauch eigentlich garnicht eingegangen werden, denn es ist im Prinzip doch immer das gleiche - irgendjemand haut irgendne Prognose raus, mit mehr oder weniger zusammenhängender Begründung Indikator XY, Wirtschaftsaussichten-Auguren, Zukunftstrend-"Stories", etc Unser Rat - einfach alles konsequent ignorieren was denn auch sonst?

Allen glauben und jedem "Tip" hinterherrennen? So wird ja nix draus , sondern lieber ein für dich persönlich angepasstes Portfolio selbst zusammenstellen wie einfach und günstig das geht, erfährst du zb auf dieser Seite hier - und zwar kostenlos und dann langfristig konsequent dranbleiben.

Einen "guten" ETF kauf ich da auch gern mit nur "normalen" Orders, und ein "schlechter" ETF wird mir auch nicht allein dadurch besser nur weil er mal kurz in einer Kostenlos-Besparbar-Aktion mit drin war. Das versuche ich den Leuten auch immer wieder klarzumachen - sucht euch eure ETFs nicht nur nach den limitierten Marketingaktionen der Broker aus, sondern so dass ihr auch bereit wärt sie noch normal weiterzuhandeln, falls die Aktionen alle mal auslaufen. Denn es passiert doch laufend ständig immer mal wieder irgendwo, dass eine Aktion geändert oder abgeschafft wird, da muss man sich also schon vorher, zumindest gedanklich, drauf einstellen.

Ob Vanguard bald in so Angebote reinkommt? Zu bewerten, was davon jetzt nun "besser" oder "schlechter" ist, kann dann jeder Anleger ja noch selbst machen je nachdem ob er überhaupt eine Dividendenstrategie verfolgen will, und wenn ja, was für eine mit welchen Kriterien ihm lieber ist.

Ja, denkbar ist das sicher, das China irgendwann mal einen Entwicklungsstand erreicht in dem es als Industrieland gewertet wird. Aber man "verpasst" halt in der Zeit, bis endlich mal alle im World sind, den Aufstieg der Schwellenländer. Ob du das so willst oder nicht, ist deine Sache. Ich kenne mich mit dem Index selber nicht aus, aber ich würde vermuten, dass er nach Marktkapitalisierung gewichtet ist. Damit passt sich alles "automatisch" an und es spielt keine Rolle ob ein Land ein Entwicklungsland ist oder nicht.

Please see the index Ground Rules for more information. Vermutlich müsste man sich diese "Ground Rules" genauer anschauen wie das genau funktioniert. Was müsste ich machen um in den U. Wenn du das Geld hast, kannst du gerne im hier beschriebenen Prozess https: Da kannst du die einsteigerfreudlicher ausgelegten Anteile auch einfach über die Börse zu handeln.

Angenommen man steckt in deiner Situation und hat bereits gute Gewinne eingefahren und überlegt doch den ETF auf den gleichen Index zu wechseln. Wie stehst du zu folgenden Vorgehensweisen? Vielleicht kannst du deine Gedanken hierzu noch etwas ausweiten. Das wäre man dann auch. Die ersten drei Ebenen der finanzwesirschen Anlagepyramide blieben dabei unberührt.

In Europa wird dagegen vermehrt in ETFs investiert und ich kann, wie oben geschrieben, auch gar nicht so einfach als Privater Anleger in Indexfonds investieren. Wieso ist das so? Wäre es nicht auch in Europa für private Anleger besser in einen Fonds zu investieren, der meine Emotionen weniger in Anspruch nimmt, statt in einen ETF zu investieren, dessen Werte sich sekundlich an der Börse ändern und handeln lassen?

Angenommen wir haben vor Jahren beispielsweise mal k in einen ETF investiert, der hat sich gut entwickelt und steht nun bei zB k. Der Steuer"schaden" gestaltet sich ja auch individuell je nach der Höhe der aufgelaufenen Gewinne. Am Anfang mag das noch relativ wenig ins Gewicht fallen, aber über die Zeit wird das auch immer prohibitiver. Jetzt ist die Frage, die wir uns immer stellen müssen, ja folgende: Und gerade da hakt es oft. In der Realität ist es auch eben nicht immer zwingend so eindeutig dass die Performance unterschiede der ETFs allein nur von ein paar Basispunkten TER-Unterschieden erklärt werden können.

Da spielen noch ganz andere Sachen mit rein zB Wertpapierleihe um wieder Zusatzgewinne zu erwirtschaften , so dass auch inzwischen "teurere" ETFs immer noch eine konkurrenzfähig gute und genau trackende Performance liefern können. Und das ist halt genau das Spannungsfeld, in dem wir uns bei dieser Frage immer grundsätzlich bewegen: Und die Antwort darauf kann auch immer nur individuell sein dh da gibt es kein "richtig für alle", sondern jeder muss das machen was zu ihm persönlich und seiner Situation passt.

Oder sich so zu ihm passende Methoden zurechtlegen, wie du sie angesprochen hast. Ich wäre erstmal vorsichtig mit der Formulierung "vermehrt", denn darunter kann man zwei verschiedene Sachen miss verstehen. Dann allerdings kommt die zweite Bedeutung von "vermehrt", nämlich "zunehmend": Warum es so schwer ist als Privater Anleger in Europa in Indexfonds zu investieren?

Ich würde nicht sagen dass es per se "schwieriger" ist - im Prinzip kannst du sie ja bei der Fondsgesellschaft auch so einfach kaufen wie klassische Fonds bisher.

Diese Argumentationslinie hören wir ja öfter mal von Fondsmanagern, die damit ETFs kritisieren wollen. Ich halte relativ wenig davon, das gelten zu lassen: Das kann man nun für berechtigt halten oder nicht, aber klar trennen sollte man dabei schon, was man eigentlich meint.

Wenn man sagen will, dass Anleger "vor ihrer eigenen Dummheit geschützt" werden sollen damit, dass Fonds im Ggs zu ETFs eben nur einmal am Tag gehandelt werden können , dann soll man das auch direkt so sagen macht man aber nicht, da man ja nicht das Publikum beschimpfen will, sondern versteckt das lieber in so einer Argumentation über Ecken.

Aber mich hat das noch nie überzeugt. Wenn es wirklich ein gutes "Plus-Argument" für Fonds ist, dass sie nur einmal am Tag und nicht jede Sekunde gehandelt werden können, dann müsste man sich das mal zuendedenken. Dann ist ja ein Fonds, der nur einmal in der Woche statt einmal am Tag gehandelt werden könnte, noch besser weil es die dummen Anleger noch mehr vor ihrer eigenen Dummheit schützt , und ein Fonds den man nur einmal im Monat handeln kann, noch viel besser, usw Das klingt ja immer so als ob Fonds einem noch etwas mehr "Bedenkzeit" geben würden und die Anleger vor der Ausführung des Verkaufsauftrages nochmal fragen "aber möchtest du denn auch wirklich verkaufen?

Überlegs dir lieber nochmal". Wenn einer dieser Beispiel-Anleger um die es da immer geht, der jetzt das schlottern kriegt weil überall die Kurse einbrechen und in allen Brennpunkt-Sendungen der Untergang des Kapitalismus ausgerufen wird, den Entschluss gefasst hat zu verkaufen, dann ist ihm relativ egal ob das nun ein Fonds oder ETF ist, er will aus beidem schnell raus, und kommt auch aus beidem relativ gleichschnell raus.

Der eine Tag Unterschied ändert da ziemlich wenig dran, denn in dieser Zeit ändert sich ja seine grundlegende Meinung nicht wirklich oft.

Genauso wie auch der ETF-Anleger nicht so wechselhaft launig ist, dass er es sich nach einem Verkauf noch schnell wieder anders überlegen würde und den selben ETF in einer Stunde wieder zurückkauft. Für mich würde es davon abhängen, ob der Freibetrag aufgebraucht ist. Wenn nein, dann würde ich sogar sofort verkaufen. Falls er aufgebraucht ist, finde ich es eine gute Idee bei einer Korrektur zu verkaufen bzw.

Das sind die wenigen Momente im Leben, wo man sich freut mit Verlust verkaufen zu können und dadurch einen Verlustvortrag zu generieren. Klar, dabei entsteht etwas Wildwuchs im Depot, aber sonst sehe ich nichts, das dagegen spricht. Dagegen spricht grundsätzlich auch nichts. Klingt etwas krude während einer Korrektur zu verkaufen, aber da man innerhalb des Index' umschichtet kauft man den neuen ETF günstig ein.

Wenn man innerhalb des Index bleibt, ist es eigentlich völlig egal, wann man umschichtet. Ob es sinnvoll ist, hängt allein von Handelskosten und steuerlichen Gegebenheiten ab, und die sind individuell. Wenn ich bei der Umschichtung Verluste produziere und meinen Verrechnungstopf entsprechend mit Verlusten befüllt wird, dann kann die Aktion auch nachteilig sein, weil ich eventuell meinen Freibetrag jetzt nicht mehr ausschöpfen kann.

Welchen würdest du mir empfehlen? Vielen Dank für Eure ausführlichen Antworten. Das bringt einiges an Klarheit rein. Besonders ChrisS' Beispiel macht ja deutlich, dass es sich ab gewissen Summen einfach nicht mehr lohnt und man den individuellen Fall betrachten muss. An solche Summen hatte ich bei meiner Frage gar nicht gedacht.

In meinem konkreten Fall hab ich noch nicht mal den Sparerpausch-Betrag ausgeschöpft. Da ist das dann natürlich eine andere Ausgangslage. Aber daher auch eine hypothetische Frage für den Fall, dass man mal in eine so glückliche Ausgangslage kommt. Gesa Zu deiner konkreten Frage: Bei Brokern mit prozentualen Kosten bspw.

Was die Auswahl des Index betrifft ist es wohl eine höchst individuelle Frage. Im Artikel selbst bietet dir der Finanzwesir schon einen Hinweis auf seine Antwort:. Okay da hast Du recht. Nicht wirklich einen Vorteil für den informierten Investor. Alles aus einer Hand ist einfach stressfreier. Ist das wirklich so? Warum gibt es kein JustIndexFonds. Diese Frage hat die gleiche Qualität wie diese: Du hälst mir zwei Bilder von Typen unter die Nase und fragst mich: Und warum invesierst Du überhaupt?

Mir fehlen da ganz viele wichtige Informationen. Das einzige, was ich dashalb guten Gewissens sagen kann: Ja, beide Indizes sind prinzipiell geeignet. Antwort auf Frage zwei: Wir "empfehlen" hier eigentlich garnichts, sondern sagen dir nur die Fakten wie sie sind, und vertrauen darauf dass die Menschen damit selbst in der Lage sind eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen, was besser zu ihnen passt.

Oder anders gesagt, das Ziel hier ist Bildung, nicht Anlageberatung. Also zu den Fakten: Dann kann man aber auch das Verhältnis der beiden nach persönlichem Geschmack feinjustieren. Das ist allerdings erstmal "nur" die reine Theorie.

Wenn du einen dezidierten Sparplan machen willst, bist du damit also sowieso eh brokerabhängig, was er überhaupt anbietet. Da sich das individuell unterscheidet, kann man da auch wenig allgemein zu sagen, sondern ist immer eine Einzelfall-Abwägung. Naja, vieles von der Verwirrung kommt auf daher dass die Begriffe ETFs und Indexfonds oft synonym austauschbar gebraucht werden - auch wenn sie das, wie wir wissen, ja eigentlich nicht sind, aber das wissen halt nicht alle, und für viele Leute sind halt alles was nem Index folgt auch ETFs.

Merkt man beispielsweise schon daran: Kennst du, ausser Vanguard, noch eine Firma, die "richtige" Indexfonds anbietet? Was wollen wir eigentlich? Die Performance eines breiten Index einfach und günstig folgen - das können beide Produkte gleich gut, von daher ist es am Ende langfristig relativ wenig relevant, ob man dem SP nun mit den Vanguard Indexfonds oder Vanugard ETF oder sonstigen SP -ETFs abgebildet hat, ich gehe davon aus dass das nach 20 Jahren oder so keine wirklichen Unterschiede gemacht hat.

Danke Chris für die Erläuterungen. Ich glaube ich kann mir dadurch nun selbst meine Fragen beantworten:. Vanguard erhebt hierbei bei seinen Indexfonds auch keine Ausgabe- und Rücknahme-Aufschläge. Dies liegt unter anderem daran, dass Vanguard in den USA eine besondere Unternehmensstruktur errichtet hat, die Kunden bei Investitionen in ihre Fonds gleichzeitig am Unternehmen Vanguard beteiligen. Ich möchte einen thesaurisierenden, replizierenden ETF und keinen Swapper! Ich möchte dann einen Sparplan mit monatlich Euro anlegen für 30 Jahre anlegen, um damit etwas Geld für die Altersvorsorge zu bekommen.

Comdirect nimmt 1,50 Euro pro Sparrate. Was haltet ihr davon? Aber es gibt halt viele gute, durchaus nachvollziehbare Begründungen, die ganze Welt am besten komplett also auch mit Schwellenländern abzubilden, um sich so breit wie möglich aufzustellen.

Falls du die Hintergründe dazu noch nicht kennst, einfach weiter einlesen. Keine Ahnung was von beiden für dich das attraktivere Angebot ist. Das dann noch in der konkreten Umsetzung so individuelle Details wie "aber welches Produkt ist denn auch bei meinem Wunschbroker zu meinen Wunschkonditionen am besten investierbar? Das ist vor allem mit Kosten für dich verbunden! Die Versicherungen werben ja dabei gern mit irgendwelchen "Steuervorteilen", die aber bei Lichte betrachtet meist von den Mehrkostenschichten wieder konterkariert werden.

Wenn überhaupt muss da immer ganz individuell mit dem spitzen Bleistift nachgerechnet werden. Das ist auch im Grunde die Hausmeinung hier. Statt Euro-Staatsanleihen geht die Empfehlung hier, gerade noch bei kleineren Summen, aus Gründen der Einfachheit lieber noch zu nem seriösen Tagesgeldgeldkonto, aber das allgemeine Prinzip ist halt das gleiche.

Sollte es danach trotzdem noch Fragen geben, kannst du sie natürlich gerne wieder stellen: Hätte ich auch gerne, gibt es allerdings nicht auf World-Basis. Den ishares nehme ich übrigens für mir kleine Nichte, die gerade 3 Monate alt ist. Zu kompliziert und zusätzliche Brokergebühren.

Die paar Mücken die da mehr rauskommmen fressen die Brokergebühren wieder auf und sind meiner Meinung nach den Aufwand nicht wert, erst recht nicht nach 30 Jahren. Wenn Du Blut geleckt hast, kannst Du im 2.

Jahr immer noch einen Emerging Markets zusätzlich besparen. Das andere Zeug was Du angesprochen hast kenne ich nicht und hört sich für mich komplizierter an als 1 ETF besparen. Wobei es mal ein Update von Stiftung Warentest gab in dem Staatsanleihen durch Tagesgeld ersetzt haben. Vermutlich weil die Zinsen auf Staatsanleihen in der Zwischenzeit deutlich gesunken sind bzw.

Das Update findest du hier: Kein Rebalancing und weniger Transaktionsgebühren vor allem bei kleinerem Kapitaleinsatz. Da wir ja passiv investieren, spreche ich mich auch für eine Gewichtung nach Marktkapitalisierung aus bsp.

Bin halt Geisteswissenschaftlerin ;o Damit das nicht noch Monate dauert, wende ich mich nochmal an euch:. Wie gesagt, ich möchte einen Sparplan mit monatlich Euro für die nächsten 30 Jahre einrichten. Ich möchte erstmal nur einen ETF besparen. Hallo Gesa, würfel es aus. Die Chancen, dass Du mitten im Rennen die Pferde wirst wechseln müssen ist hoch. Ich bezweifle, dass es diese ETFs in dieser Form noch geben wird.

Als erstes wird der Punkt "kostenloser Sparplan" fallen. Womöglich werden aus den Thesaurierern irgendwann Ausschütter Einer ist so gut wie der andere. Ich würde hier lieber einen Stufenplan sehen. Wenn Du aggressiver steigern kannst, dann mach das. Und verabschiede Dich von den mythischen 30 Jahren. Das sind 6 Fünfjahres-Segmente. Länger in die Zukunft kannst Du eh nicht planen. Und Du wirst mindestens einmal alle fünf Jahre eine kleine Korrektur vornehmen müssen.

Nichts Gravierendes, aber ein kleiner Schubs hier und da, das ist immer mal nötig. Wie der Finanzwesir schon sagt, leg einfach jetzt einen Sparplan an und lass ihn erstmal laufen. Das wird sich ohnehin mit der Zeit verändern. Die Rate wird auch sicher mit der Zeit steigen: Für deinen ETF von Comstage muss ich aber kurz anmerken, dass der Sparplan nur noch diese zwei Wochen von bei Comdirect kostenlos sein dürfte. Der iShares auf Onvista wäre ein guter Anfang, wenn du ohnehin vorhast mal einen EM oder weiteren hinzuzunehmen wäre das wohl hinsichtlich deiner dritten uns vorgestellten Alternative ACWI eher passend.

Wäre der richtige Weg, wenn du ohnehin Schwierigkeiten mit Entscheidungen hast und lange zögerst. Dann könntest du dich besser um eine kontinuierliche Erhöhung der Sparrate kümmern. Da du aber auch nach einer Meinung gefragt hast. Mir persönlich gefällt der synthetische Kram nicht, da zum Beispiel im Kern des Comstage nur deutsche DAX Aktien stecken und ich bei dem wahnsinnigen und hoffentlich sehr unwahrscheinlichen Fall des Kollaps der BRD auch keine Einlagensicherung hätte die dem standhaft wäre und die DAX Aktien dann einfach nicht mehr wertvoll genug sind.

Da das Szenario aber einen Krieg oder Bürgeraufstand benötigen würde ist es fast schon Schwachsinn an so etwas zu glauben. Möglich wäre es aber dennoch und daher schlafe ich ruhiger mit echten Sachwerten aus der ganzen Welt, statt Versprechen und Verträge: A1JX52, der wäre allerdings ausschüttend. Aber egal, hau einfach irgendeinen der drei ETFs in einen Sparplan und fange an ihn zu besparen.

Wird sich ohnehin ändern: Fondswährung ist egal, nur die Währungsräume in die investiert wird sind relevant. Wenn wir darauf schauen sehen wir, dass der A1JT1A nur britische Aktien hält, also überhaupt nicht das ist, was wir hier wollen. Nachdem ich trotz Studienabschluss und erfolgreicher Karriere nie Geld am Jahresende übrig hatte, hatte ich mich im Januar dafür entschieden, dass das Thema Finanzen ab sofort mir keine Sorgen mehr bereiten sollte.

Jetzt im Dezember möchte ich meinen Weg dahin präsentieren. Die Ein-Fonds-Lösung" vom Finanzwesir. Ehrlichkeit und Kompetenz ohne Schnörkel ist meine Lebensphilosophie, weshalb ich mich mit dem Finanzwesir sofort identifizieren konnte und nachfolgend auch hier mein Ergebnis präsentieren möchte. Mein Erfahrungen sollen als Beispiel und Anregung nicht als Empfehlung dienen.

Ich bin immer noch ein Anfänger und die wichtigste These "Unterschreibe nur das was du verstehst" ist die Grundlage für erfolgreichen Vermögensaufbau.

Mein Plan am Phase Vermögensaufbau von Als langfristiges Investment hatte ich mich für ETFs entschieden. Ab Oktober sollte sich dies ändern. Vanguard war nun an den Börsen Frankfurt und Berlin handelbar und mit der Steuerreformänderung für Wertpapiere ab war der Weg frei aus Deutschland einfach und günstig in Vanguard-ETFs zu investieren.

Das Produkt der Begierde: Schwellenländer "nur" Industrie-Nationen und statt Vanguard mit seiner einzigartigen Eigentümerstruktur Blackrock? Sind diese nicht total inkonsequent? Umso mehr finanzielles Wissen ich mir während des Jahres aneignete und so besser fühlte ich mich. Die Freiheit nicht mehr auf externe Finanzberater angewiesen zu sein und selbst in der Lage zu sein eigene finanzielle Entscheidungen zu treffen, ist ein wahnsinnig gutes Gefühl.

Dieses Unabhängigkeitsgefühl wollte ich auf mein komplettes Leben ausweiten. Berufliche Freiheit ist nun mein nächstes Ziel für und damit der Schritt in die Freiberuflichkeit. Ich möchte selbst ohne Dritte entscheiden, wann ich, wie und mit wem ich Business mache. Wenn der Start in die Freiberuflichkeit glückt werde ich am Jahresende 6.

Der Grund warum ich mich nicht für den Vanguard-ETF entschieden habe liegt daran, dass dieser nicht vollständig Thesauriert. Das ist rein mein persönlicher Geschmack.

Ich mag es einfach und möchte den Zinses-Zins so gut wir möglich mitnehmen, weshalb ich mich gegen einen Ausschütter mit manueller Wiederanlage entschieden habe.

Falls Vanguard irgendwann einen ETF herausbringt der vollständig Thesauriert kann ich immer noch umschichten. Für mich ist Vermögensaufbau vergleichbar wie Muskelaufbau. Solange die Grundlage mit einem vernünftigen Trainings- und Ernährungsplan stimmt, ist der Schlüssel zum Erfolg die Beständigkeit und nicht die finale Optimierung des Trainings- und Ernährungsplans.

Ich habe Menschen gesehen, die sich alle möglichen Fitness-Tracker und 10 verschieden Supplemente zugelegt und in ihren Ernährungsplan integriert haben um Muskel aufzubauen. Heute ist der Bizeps schlapp und die Wampe hängt immer noch. Die DKB war die letzten Jahre für mich ein guter Partner und ich habe vertrauen, dass dies in der Zukunft auch weiterhin bestehen bleibt. Falls dies sich im Broker-Bereich ändern sollte, kann ich mit meinem einzelnen ETF immer noch schnell und unkompliziert wechseln.

Puh das war jetzt mehr Text als geplant. Es ist wichtig ein Ziel zu haben und gleichzeitig flexibel genug zu sein, seinen Weg zum Ziel zu ändern.

Die schlechten Aussichten bei der gesetzlichen Rente drängen viele Deutsche dazu in fondsgebundene Anlagen zu investieren. Fondsmarktplatz Fonds können über viele Wege bezogen werden: Das sind die Institutionen, über die man sein Fondsgeschäft ausüben kann:.

Manche Banken oder Sparkassen bieten gerne hauseigene Fonds an. Auf Nachfrage bekommt man jedoch auch Fonds anderer Anbieter. Wenn man sich schon für einen konkreten Fonds entschieden hat, kann man durch direkte Kontaktaufnahme die Vermittlungskosten sparen. Der Ausgabeaufschlag fällt in diesen Fällen weg, dafür gibt es andere Kosten.

Die Depotgebühren entfallen oder fallen sehr moderat aus. Wer sich bereits für einen bestimmten Fonds entschieden hat, kann so Geld Sparen. Das wird immer dann gemacht, wenn die Fondsmanager keine attraktiven Investmentmöglichkeiten sehen, um neu eingesammeltes Geld anzulegen. Als Beispiel kann man folgende Situationen aufführen: Das gleich gilt dementsprechend bei Aktienkäufen.

Dadurch würde sich der Wert des Sondervermögens und damit auch der Fondspreis negativ entwickeln. Die durch dieses Soft-Closing geschlossenen Fonds können über einen längeren Zeitraum oder auch für immer geschlossen bleiben. Das ist abhängig von der Gewinnentwicklung des Investmentfonds.

Entwickelt er sich positiv, bauen sich Kapazitäten für Neuanlagen auf und er bleibt geschlossen. Entwickelt er sich negativ, muss wieder für Neuanlagen Platz geschaffen werden. Grundsätzlich kann man zwischen Publikumsfonds für jedermann und Spezialfonds für institutionelle Anleger unterscheiden. In welche Instrumente ein Fondsmanager investieren darf und in welche nicht, wird in den Vertragsbedingungen und den Verkaufsprospekten geregelt. Grundsätzlich werden die derzeit am Markt befindlichen Arten von Investmentfonds nach 4 Hauptkriterien unterschieden:.

Masterfonds Ein Masterfonds ist ein Fonds für institutionelle Anleger, mit dem man in einzelne, eingebundene Teilfonds investieren kann. Für diese Teilfonds ist in der Regel das Fondsmanagement outgesourct, so dass die Anlageentscheidungen über die einzelnen Investments der Teilfonds von den jeweils spezialisierten externen Fondsmanagern getroffen werden.

Der adäquate Gegenpart für Privatanleger ist der Dachfonds oder Multi-Asset-Fonds Mischfonds , die ebenfalls aus einzelnen Teilfonds zusammengesetzt sind. Diese verschiedenen Kategorien können von unterschiedlichen Fondsmanagern betreut werden.

Zum Beispiel kann ein Fondsmanager sich um Aktien, ein weiterer Fondsmanager um Anleihen und ein Dritter sich um derivate Wertpapiere kümmern. Diese Anlagekategorien oder auch Segmente sind rechtlich unselbstständige Untereinheiten des übergeordneten Segmentfonds. Ungeachtet dieser Aufteilung unterliegt der Segmentfonds einem einheitlichen Reporting über alle Kategorien hinweg. Das bedeutet in diesem Zusammenhang, mathematische Analyse der Börsenkurse auf historische Zusammenhänge.

Quantitativ anlegende Fonds werden nicht von einem Fondsmanager gesteuert, sondern von einem Computermodell. Diese Fonds basieren auf computergestützte Investmentprozesse. Dadurch werden bewusst die menschlichen Schwächen eines Fondsmanagers ausgeschaltet. Die Computer halten die festgelegten Anlagestrategien leichter durch als die Manager, wenn sie dem Börsentrend zu widersprechen scheinen. Eine Menge an Daten über die Wirtschaft, über einzelne Firmen und über das Geschehen an den Finanzmärkten bildet die Grundlage für die Algorithmen, mit denen die Computer Trends erkennen und dementsprechend die Kauf- und Verkaufsentscheidungen treffen.

So werden zum Beispiel anhand des Kurs-Gewinn-Verhältnis einer Aktie ermittelt wann diese Aktie in der Vergangenheit wieder angestiegen ist. Sie reagieren auf die Realitäten, die sich im Markt abspielen. Mathematiker oder Physiker, die in diesem Umfeld eine interessante Anwendung ihrer Wissenschaft gefunden haben. Alternative Investments Alternative Investments nicht traditionelle Anlagen sind Anlageformen, die sich von den herkömmlich bekannten traditionellen Anlagen durch eigenständige Merkmale unterscheiden.

Unter herkömmlichen Anlagen versteht man beispielsweise die Investitionen in Renten-, Aktien- oder Geldmarktanlagen. So besitzen sie oft eine geringere Liquidität, dafür aber eine überdurchschnittliche Rendite. Die wichtigsten Kategorien Alternativer Investments sind Hedgefonds-, nicht öffentlich gehandelte Unternehmensbeteiligungen Private-Equity-Produkte, privates Beteiligungskapital , Rohstoffe und Währungen.

Die Anleger dieser Investments tragen neben den Kurs-, Markt- und Währungsrisiken auch die Risiken der jeweiligen Wertpapierkonstruktionen. Alternative Investments sind überwiegend flexibel vom Fondsmanager gemanagte Anlageformen ohne Bezug zu einem vergleichbaren Benchmark.

Ihr Ziel ist eine positive Rendite - unabhängig von der jeweiligen Marktendtwicklung. Seitenanfang Offene Fonds Eine Investmentgesellschaft sammelt das Geld der Anleger, bündelt es in einem Sondervermögen und investiert es in einem oder mehreren Anlagebereichen.

Die ausgegebenen Anteilscheine können in der Regel an jedem Börsentag gehandelt werden. Das Geld im Fonds wird nach vorher festgelegten Anlageprinzipien, z. Durch die Streuung des Geldes auf verschiedene Anlagegegenstände Diversifikation wird das Anlagerisiko reduziert. Mit dem Kauf von Investmentanteilen wird der Anleger Miteigentümer am Fondsvermögen und hat einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe zum jeweils gültigen Rücknahmepreis.

Der Anteilswert bemisst sich nach dem Wert des gesamten Fondsvermögens dividiert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile. Diese Regelung garantiert den Vermögenserhalt - auch bei Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft.

Offene Fonds kann der Anleger in kleinen Anteilen erwerben und jederzeit auch wieder verkaufen. Der Anleger hat hier immer die Möglichkeit wieder auszusteigen, wenn der Fonds nicht die erwartete Rendite bringen sollte. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der Anleger auch jederzeit in einen offenen Fonds einsteigen kann - mit einem beliebigen Betrag oder auch mittels eines Fondssparplans. Das ist bei einem geschlossenen Fonds nicht möglich.

Bei der Anlage in geschlossenen Fonds wird der Anleger zum Unternehmer und trägt damit auch das unternehmerische Risiko. Das bedeutet, er muss im schlimmsten Fall auch mit einem Totalverlust rechnen. Hinzu kommt, dass aufgrund der langen Laufzeiten eines geschlossenen Fonds immer mit Veränderungen in der Steuergesetzgebung zu rechnen ist, die dazu führen können, dass auch ein erfolgreicher geschlossener Fonds nicht die erwartete Rendite bringt.

Sie unterliegen Beschränkungen hinsichtlich der Möglichkeit, jederzeit Anteile von der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft zu erwerben und zurückzugeben.

Alternativ kann ein Verkauf über Handelsplattformen für Anteile an geschlossenen Fonds möglich sein. Deutsche geschlossene Fonds werden meist als Gesellschaften, z. Offene Fonds und die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft en, die sie verwalten, unterliegen der Aufsicht der BaFin. Für deutsche geschlossene Fonds existiert keine vergleichbare Aufsicht.

Wenn Anteile an geschlossenen Fonds öffentlich angeboten werden sollen, prüft die BaFin zuvor allerdings, ob dafür ein Prospekt nach den Vorschriften des Verkaufsprospektgesetzes erstellt wurde. Anleger, die ihr Geld in einen geschlossenen Fonds investieren möchten, müssen sich vorher mit den Grundregeln des geschlossenen Fonds vertraut machen.

Diese Fonds richten sich an Anleger, die auf ihr Kapital für eine lange Zeit 10 und 20 Jahre verzichten können. Geschlossene Fonds investieren zwei- bis dreistellige Millionenbeträge in Neubauprojekte, Schiffe bis Solarparks.

Die Mindestbeteiligung liegt in der Regel zwischen 5. Bei einem geschlossenen Fonds wird nur eine ganz bestimmte Zahl von Anteilen ausgegeben. Das Fondsvolumen wird vorher festgelegt.

Wenn dieses erreicht ist, wird der Fonds geschlossen. Anleger können dann ihre Anteile nicht wie bei einem offenen Fonds einfach wieder verkaufen. Die Fondsgesellschaft ist während der Laufzeit des Fonds nicht verpflichtet, die Anteile der Anleger zurückzukaufen. Dafür kann der sogenannte Zweitmarkt genutzt werden. Der vorzeitige Verkauf kann aber zu Verlusten führen. Aus diesem Grund, müssen geschlossene Fonds keine Bargeldreserven halten, da ein vorzeitiger Verkauf der Anteile ausgeschlossen ist.

Geschlossene Fonds verfolgen ganz bestimmte Ziele. Mit dem eingezahlten Geld der Kapitalanleger soll ein bestimmtes Projekt verwirklicht werden.

Die Anleger haften für dieses Projekt mit ihrem eingezahlten Kapital, da sie durch die Kapitalanlage zu einem Unternehmer werden. In der Regel gründen sich die geschlossenen Fonds als Kommanditgesellschaft, mit dem Ziel, soviel Geld zu erzielen, dass sich das investierte Kapital vermehrt. In einem Insolvenzfall ist das Geld teilweise oder ganz verloren. Läuft alles nach Plan, erhalten die Anleger über jährliche Ausschüttungen und eine Schlusszahlung ihr eingesetztes Kapital plus Rendite zurück.

Bei einem mangelnden wirtschaftlichen Erfolg kann es zu einer Nachschusspflicht für die Anleger kommen ist jedoch abhängig von der Rechtsform des jeweiligen Fonds. Seitenanfang Publikumsfonds Publikumsfonds stehen grundsätzlich jedem Anleger offen. Sie sind die Fonds, die für eine unbestimmte Anzahl von Anlegern konzipiert werden.

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass weder die Anzahl der Anteile noch der Anlegerkreis Beschränkungen unterworfen sind. Die Fondsanteile werden entsprechend der Nachfrage ausgegeben. Publikumsfonds unterliegen der besonderen Aufsicht durch die BaFin. Hier wird besonderen Wert auf den Schutz der Anleger gelegt.

Insbesondere auf die Vertragsbedingungen, das Anlagespektrum und die Einhaltung der Anlagegrenzen. Die Auflegung eines Publikumsfonds muss von der BaFin genehmigt werden.

In Form von Verkaufsprospekten, in der ausführlichen und der vereinfachten Variante, muss der Investor über die Inhalte des Fonds informiert werden. Bei Hedgefonds sind besondere Warnhinweise bezogen auf das erhöhte Risiko in den ausführlichen Verkaufsprospekten aufzunehmen. Publikumsfonds unterscheiden sich von Spezialfonds in der Höhe der Anlagesumme und der Mitbestimmung. Bei ihnen hat der Anleger kein Anrecht auf Mitbestimmung.

Seitenanfang Spezialfonds Spezialfonds dürfen nicht von Natürlichen Personen erworben werden. Sie stehen in der Regel nur institutionellen Anlegern zur Verfügung. Bei den Spezialfonds haben die Anleger Einfluss auf die Anlagekriterien. Investoren sind Versicherungsunternehmen, Pensionskassen, kirchliche Verbände, Stiftungen und vermögensverwaltende KGs. Sie verfolgen mit den Spezialfonds individuelle Anlageziele. Spezialfonds unterliegen ebenso wie die Publikumsfonds dem Investmentgesetz Kapitalanlagegesetzbuch KAGB , sowie der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin - sind jedoch weniger reguliert.

Zentraler Punkt der darin definierten Grundlagen ist die Sicherheit des angelegten Kapitals. Die Vertragsbedingungen müssen der BaFin jedoch nicht zur Genehmigung vorgelegt werden, da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die juristischen Personen, die in einem Spezialfonds investieren dürfen, in der Lage sind, ihre Rechte selbst durchsetzen zu können.

Auch die Erstellung von Verkaufsprospekten entfällt bei dieser Form des Fondstyps. Die Erstellung von Jahresberichten birgt ebenfalls Erleichterungen gegenüber der Erstellung von Jahresberichten für Publikumsfonds. Darüber hinaus darf mit Einverständnis der Anleger von einer Vielzahl gesetzlicher Vorschriften abgewichen werden.

Die Fondsgesellschaft und der Anleger können also vertraglich festlegen, dass für den Spezialfonds bestimmte gesetzliche Vorgaben nicht oder nur in abgewandelter Weise gelten. Nach deutschem Recht dürfen an solchen Fonds nur Anleger beteiligt sein, die nicht Natürliche Personen sind.

In der Regel ist an einem Spezialfonds nur ein einziger Anleger beteiligt. Nach deutschem Recht dürfen nicht mehr als Anleger beteiligt sein. Ein Spezialfondsinvestment bedeutet für die Anleger insbesondere ein professionelles Asset Management und kundenindividuelle Anlagepolitik. Verbunden wird diese Anlagestrategie mit der Expertise eines globalen Portfoliomanagements. Der hier ständig gewährleistete Kontakt zu den Anlegern bietet einen kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Ein zeitnahes und auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtetes Reporting schafft umfangreiche Transparenz über die Vermögensentwicklung. Spezialfonds ermöglichen insgesamt eine individuelle und flexible Ertragssteuerung.

So ist die Aufstockung oder Rückgabe von Fondsanteilen durch den Anleger jederzeit möglich. Neben der Ausschüttung am Geschäftsjahresende können in den meisten Fällen und bei Bedarf auch Zwischenausschüttungen realisiert werden. Eine abgestimmte Anlagestrategie erleichtert zudem die Cash-Flow-Steuerung. Diese Privatanleger müssen sich lediglich qualifizieren. Die Qualifikation besteht darin, dass die Privatanleger ihre Investmenterfahrung bestätigen und mindestens Sie werden auch gelegentlich Third- oder White-Label-Fonds genannt.

Diese Summe kann auch, in der Gesamtheit, von mehreren Anlegern stammen. Aufgrund der Kosten, die mit der Fondsauflegung und Verwaltung entstehen, lohnt sich ein Spezialfonds erst ab einem Anlagebetrag von ca. Seitenanfang Richtlinienkonforme Fonds Seit dem 1. Auf Grundlage dieser Richtlinie werden die Fonds in zwei Kategorien geführt: Unter den richtlinienkonformen Fonds kann man sich die bisher bekannten Fondsarten Aktien-, Renten-, Geldmarktfonds vorstellen.

Richtlinienkonforme Sondervermögen sind also der Standard-Fondstyp. Bei diesem Investmentfonds handelt es sich um den in Europa standardisierten Fonds, der europaweit den gleichen Risikostreuungs- und Anlageschutzvorschriften unterliegt.

Dazu zählen Aktien von in- und ausländischen Emittenten, festverzinsliche Wertpapiere oder Schuldverschreibungen. Bei Investitionen in Bankguthaben muss man beachten, dass sie eine maximale Laufzeit von einem Jahr nicht überschreiten dürfen.

Investitionen in andere Investmentfondsanteile dürfen sowohl bei ausländischen als auch bei inländischen richtlinienkonformen Fonds vorgenommen werden. Seitenanfang Nicht-richtlinienkonforme Fonds Unter den nicht-richtlinienkonformen Fonds fallen die neuen Investmentfonds, die hinsichtlich ihrer Anlagemöglichkeiten nur sehr geringen Auflagen unterliegen.

Diese Fonds können ihre zur Verfügung stehenden Mittel sehr flexibel gestalten. Sie müssen sich nicht mehr exakt festlegen, in welche Art von Wertpapieren sie investieren. Zusätzlich dürfen sie auch Anteile anderer Investmentfonds erwerben, was sie zu einer Art Teildachfonds machen kann. Als einer der bekanntesten nicht-richtlinienkonformen Sondervermögen gilt der Hedgefonds.

Bei den nachfolgend aufgeführten Fondstypen handelt es sich um Fonds, die nicht durch die europäische Richtlinie standardisiert wurden:. Spezialfonds sind generell nicht richtlinienkonforme Sondervermögen.

Er kann als internationaler Aktienfonds weltweit investieren oder in Aktien einer bestimmten Region oder Landes. Bei einer Auswahl internationaler Aktientitel spielt als ein wesentlicher Faktor die Entwicklung der Wechselkurse Devisenkurse eine bedeutende Rolle. Weitere Alternativen sind Investitionen in bestimmte Branchen Branchenfonds oder in Aktien, die in einem bestimmten Index gelistet werden Indexfonds.

Durch die Einhaltung der gesetzlichen Anlagegrenzen erfolgt automatisch eine Streuung des Fondsvermögens auf mehrere Aktientitel. Der Anlageschwerpunkt eines Aktienfonds ist in den Vertragsbedingungen und dem Verkaufsprospekt festgelegt.

Aus diesem Grund sind Aktienfonds eher eine langfristige Anlage und eignen sich nicht für kurzfristige oder sicherheitsbewusste Anleger. Aufgrund der breiten Streuung sind Aktienfonds aus Sicht des Anlagerisikos geeigneter als eine Direktanlage in Aktien. Seitenanfang Rentenfonds Ein Rentenfonds investiert hauptsächlich in festverzinsliche Wertpapiere Staatsanleihen, Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze, Kommunalobligationen, Hypotheken-Pfandbriefe, Wandel- oder Unternehmensanleihen.

Auch hier ist eine Unterscheidung nach Anlageländern und dementsprechend nach Anlagewährungen möglich. Die Anlagestrategie sorgt für eine ausgewogene Struktur nach Laufzeit der Papiere, Bonität der Emittenten, sowie bei global investierenden Fonds nach Währungen.

Fällige Anleihen werden direkt wieder angelegt. Das gleiche gilt für die Zinsen. Auch sie werden wieder direkt dem Fondsvermögen zugeführt. Die wichtigste Ertragskomponente bei Rentenfonds sind die Zinseinnahmen. Aber auch Wechselkurse spielen, speziell bei Währungsfonds und weltweit anlegenden Fonds, eine wichtige Rolle. Rentenfonds sind aus Richtung mittelfristiger Anlagehorizont und mittleren Renditechancen interessant. Ja nach den Vertragsbedingungen können sie flexibel den Schwerpunkt innerhalb der beiden Anlageformen variieren.

Bestimmte Fonds dürfen auch Immobilienwerte einbeziehen. Für Anleger, die Sicherheit kombiniert mit Chancen am Aktienmarkt suchen, sind Mischfonds die ideale Anlagemöglichkeit. Seitenanfang Indexfonds In Indexfonds werden die darin befindlichen Wertpapiere eines bestimmten Index z. Dax möglichst exakt nachgebildet. Die Investition geschieht im gleichen Verhältnis wie in dem abzubildenden Index. In Deutschland sind Indexfonds erst seit Inkrafttreten des 3. Finanzmarktförderungsgesetzes im April möglich.

Vorher war es durch rechtliche Anlagegrenzen nicht möglich einen Index exakt nachzubilden. Indexfonds benötigen kein aktives Fondsmanagement. Durch diesen geringeren Personalaufwand entstehen ernorme Kostenvorteile. Für Anleger, die sich an bestimmten Indizes orientieren wollen, eignet sich diese Anlageform.

Indexfonds eignen sich nicht für kurzfristige Spekulationen. Sie investieren in Termingelder bei Banken und sogenannten Geldmarktinstrumenten. Geldmarktinstrumente sind kurzfristige verzinsliche Wertpapiere und Schuldscheindarlehen. Diese Anlagen dürfen eine Laufzeit von höchstens 12 Monaten haben - bzw. Gleichzeitig kann man ähnlich kurzfristig disponieren wie bei einem Girokonto. Während Anleger bei Festgeld eine bestimmte Laufzeit vereinbaren oder bei einem Sparbuch eine bestimmte Kündigungsfrist zu beachten haben, können Anteile an einem Geldmarktfonds börsentäglich zurückgegeben werden.

Geldmarktfonds eignen sich für eine kurzfristige Anlage. Sie werden teilweise ohne Ausgabeaufschlag angeboten. Seitenanfang Garantiefonds Garantiefonds sind Fonds, die am Ende der festgesetzten Laufzeit entweder mindestens die Rückzahlung des ursprünglich eingezahlten Anlagebetrags, eines bestimmten Prozentsatz davon z.

Zusätzlich wird der Anleger bis zur Endfälligkeit des Fonds mit einer bestimmten Partizipationsquote an der Entwicklung des dem jeweiligen Fonds zugrundeliegenden Aktienindex beteiligt. Der Sinn eines Garantiefonds liegt darin, dass Kursrisiko der Märkte durch die Anwendung entsprechender Options- oder Absicherungsstrategien zu begrenzen. Diese Sicherheit wird durch eine gegebenenfalls geringere Rendite gegenüber eines Direktinvestments erkauft. Der übrige Teil des ursprünglichen Anlagebetrages wird dann in Optionen auf den zugrundeliegenden Basiswert investiert.

Sie bieten damit eine doppelte Risikostreuung. Das Fondsvermögen wird auf mehrere Zielfonds verteilt. In den Zielfonds befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Wertpapieren.

Diese Anlageart ermöglicht eine standardisierte Vermögensverwaltung für relativ geringe Beträge. Die Auswahl der entsprechenden Zielfonds trifft das Fondsmanagement. Anleger mit Ziel eines mittel- bis langfristigen Anlagehorizonts nutzen diese Form der Geldanlage. Durch die breite Streuung auf mehrere Fonds sind aber normalerweise Risiko und Chance geringer als bei den Einzelfonds.

Diese Teilfonds können in unterschiedliche Vermögenswerte oder Märkte investieren und haben somit unterschiedliche Anlageschwerpunkte. Sie agieren rechtlich und wirtschaftlich eigenständig. Umbrella Fonds dürfen jedoch nicht mit Dachfonds verwechselt werden. Der Anleger hat die Möglichkeit in verschiedene Anlagen zu investieren zwischen den Teilfonds zu switchen , ohne erneut einen Ausgabeaufschlag bezahlen zu müssen. Nur beim Kauf des Umbrella Fonds fällt einmalig der Ausgabeaufschlag an. In Deutschland ist die Auflage dieser Fonds nicht möglich.

Seitenanfang Hedgefonds Eine neu eingeführte Fondsart sind die Hedgefonds. Hedgefonds investieren in alles, was Rendite verspricht. Zur Steigerung des Investitionsgrads können Hedgefonds unbeschränkt Kredite aufnehmen, in Derivate investieren und Vermögensgegenstände verkaufen, die sich nicht im Fondsvermögen befinden die sogenannten Leerverkäufe.

Das Ziel ist, unabhängig von der aktuellen Kapitalmarktentwicklung, eine möglichst hohe Wertentwicklung zu erzielen. Da für Hedgefonds fast keine regularischen Beschränkungen bestehen, besteht für den Anleger ein potentiell höheres Risiko als bei anderen Fondsanlagen. Hedgefonds gibt es in 2 Ausprägungen:. Diese Entwicklung konnte sich von bis aufgrund der weiteren Harmonisierung auf europäischer Ebene verstärken.

Ziel ist die Vereinheitlichung des Europäischen Binnenmarkts für Investmentfonds. Im Investmentgesetz sind verstärkt Ermächtigungen zum Erlass von Rechtsverordnungen vorgesehen, um technische Detailregelungen z. Insbesondere durch die Einführung eines beschleunigten Genehmigungsverfahrens für Vertragsbedingungen von Investmentfonds werden bei der BaFin Kapazitäten für wesentlichere Aufsichtsaufgaben frei.

Im Rahmen einer verbesserten Marktaufsicht werden zusätzlich neue Meldepflichten eingeführt, die die BaFin in die Lage versetzen, zeitnah und gezielt gegen Missstände vorzugehen. Ergänzt werden diese aufsichtsrechtlichen Regelungen durch eine Neufassung des Katalogs der Ordnungswidrigkeiten. Besonders die anfallenden Kosten und Gebühren müssen transparenter dargestellt werden.

Durch diese vereinheitlichten Anforderungen wird der Anleger in die Lage versetzt, einen besseren Vergleich der auf dem Markt angebotenen in- und ausländischen Produkten vorzunehmen. Investmentsteuergesetz Ziel dieses Gesetzes ist die Sicherstellung der Besteuerung von Investmentgewinnen.

Die Leitidee der Investmentbesteuerung ist das Transparenzprinzip. Das Gesetz schafft keine eigene Investmentsteuer, sondern enthält Regelungen, wie Anteile an Investmentfonds im Rahmen der Einkommen- und Körperschaftsteuer zu behandeln sind. Zwar gibt es auch eine besondere Kapitalertragsteuer für Fondserträge, diese wird jedoch mit der Einkommensteuer verrechnet und dient so praktisch der Absicherung gegen Steuerhinterziehung. Das Gesetz trat am Januar in Kraft. Datum der letzten Änderung ist der Inkrafttreten der letzten Änderung: Ein wesentlicher Schwerpunkt bildet hierbei die Regelung der zulässigen Vermögensgegenstände in die investiert werden darf.

Diese Richtlinie schreibt ferner eine Reihe von Pflichtinformationen für Anleger vor: Ausführliche und vereinfachte Verkaufsprospekte, sowie die Jahres- und Halbjahresberichte.

Hierbei ist insbesondere geplant, das Anzeigeverfahren für den grenzüberschreitenden Vertrieb zu vereinfachen, grenzüberschreitende Fondsfusionen zu ermöglichen und ein neues Konzept der Anlegerinformation einzuführen, welches den bisherigen vereinfachten Verkaufsprospekt ablösen soll.

Des weiteren soll durch dieses Gesetz der Schutz des Anlegers gewährleistet werden. Die Kontrollfunktion wird durch die BaFin wahrgenommen. Verletzungen werden mit Schadenersatzansprüchen geahndet. Insidergeschäfte sind verboten und werden von der Staatsanwaltschaft verfolgt. Darüber hinaus verpflichtet das Wertpapierhandelsgesetz die Wertpapierdienstleistungsunternehmen zu einer anlage- und anlegergerechten Beratung sowie zur Einholung und Dokumentation von Angaben des Kunden zu seinen Erfahrungen, Anlagezielen, Vermögensverhältnissen und seiner Risikobereitschaft.

Februar regelt den Derivate-Einsatz in den Investmentfonds. Davon ausgenommen sind ausdrücklich Hedgefonds Fonds mit besonderen Risiken. In der Verordnung ist festgelegt worden, dass Sondervermögen, die derivate Produkte beinhalten, einem Risikomanagement unterliegen müssen. Dieses Risikomanagement hat die Aufgabe, die Risiken des Sondervermögens permanent zu messen und zu steuern. Die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft muss jedem Sondervermögen einen risikoadäquaten Stresstest unterziehen.

Die Stresstests müssen in das Risikomanagement integriert sein und ihre Ergebnisse müssen bei den Anlageentscheidungen für das Sondervermögen angemessen berücksichtigt werden. Die Stresstest sind mindestens monatlich durchzuführen.

Als Grundlage ist für jedes Sondervermögen ein Programm für die Durchführung von Stresstests zu entwickeln. Die Derivateverordnung sieht den Einsatz eines vereinfachten und eines qualifizierten Ansatzes zur Ermittlung der Auslastung der Marktrisikogrenzen vor.

Er erfordert einerseits den Einsatz teurer Risikomess-Systeme, erweitert aber andererseits die Anlagemöglichkeiten der Fonds erheblich. Einfacher Ansatz Er darf angewendet werden, wenn alle im Sondervermögen enthaltenen Marktrisiken genau erfasst und bemessen werden können.

Ausübung entweder während der gesamten Laufzeit oder zum Ende der Laufzeit möglich; der Optionswert hängt zum Ausübungszeitpunkt linear von der positiven oder negativen Differenz zwischen Basispreis und Marktpreis des Basiswerts ab und wird Null, wenn die Differenz das andere Vorzeichen hat.

Qualifizierter Ansatz Der qualifizierte Ansatz erlaubt Derivate und strukturierte Produkte, deren Risiko die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft messen und bewerten kann.

Er sieht unter anderem ein Vergleichsvermögen vor. Hierbei handelt es sich um ein derivate freies Vermögen, dessen Marktwert dem aktuellen Marktwert des Sondervermögens entspricht und somit als Benchmark zur Messung des Risikos herangezogen wird.

Der einem Sondervermögen zuzuordnende potentielle Risikobetrag für das Marktrisiko darf zu keinem Zeitpunkt das Zweifache des potentiellen Risikobetrags für das Marktrisiko des zugehörigen Vergleichsvermögens übersteigen. Zugehöriges Vergleichsvermögen Hierbei handelt es sich um ein derivate freies Vermögen, dessen Marktwert dem aktuellen Marktwert des Sondervermögens entspricht.

Die Zusammensetzung des Vergleichsvermögens muss den Vertragsbedingungen und den Angaben des vollständigen und vereinfachten Verkaufsprospektes den Anlagezielen und der Anlagepolitik des Sondervermögens entsprechen sowie die Anlagegrenzen des Investmentvermögens, mit Ausnahme der Ausstellergrenzen, einhalten. Im Zweifelsfall sind für das Vergleichsvermögen diejenigen Vermögensgegenstände zu wählen, die den geringeren potentiellen Risikobetrag für das Marktrisiko ergeben.

Zusammenfassung Investmentgesetz InvG heute: Kapitalverwaltungsgesellschaft KVG Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften sind Unternehmen, deren Geschäftsbereich darauf ausgerichtet ist, inländische Investmentvermögen zu verwalten und Dienstleistungen zu erbringen.

Allgemeine Bankgeschäfte dürfen sie nicht oder nur ganz eingeschränkt betreiben. Da Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften keine Einlagenkreditinstitute sind, dürfen sie keine Kredite geben und keine Kundenkonten führen. Sie ist für die Fondsverwaltung verantwortlich, auch wenn bestimmte Aufgaben auf andere Gesellschaften outgesourct worden sind.

Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften unterliegen der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzleistungsaufsicht BaFin. Rechtsform Als Rechtsform darf nur die Aktiengesellschaft oder eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gewählt werden. Der Aufsichtsrat soll die Interessen der Anleger gewährleisten. Erlaubnisantrag In dem Antrag muss ein Nachweis der zum Geschäftsbetrieb erforderlichen Mittel enthalten sein. Einen Geschäftsplan, aus dem die Art der geplanten Geschäfte sowie der organisatorische Aufbau und die geplanten internen Kontrollverfahren hervorgehen.

Sie handelt bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben unabhängig von der Depotbank. Im Einzelnen bedeutet das: Überwachung der Anlagepositionen bezogen auf das Gesamtrisikoprofil des Investmentvermögens geeignete Regelungen für die persönlichen Geschäfte der Mitarbeiter geeignete Regelungen für die Anlage des eigenen Vermögens in Finanzinstrumenten Kontroll- und Sicherheitsvorkehrungen für den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung vollständige Dokumentation der ausgeführten Geschäfte angemessene Kontrollverfahren interne Revision Kapitalanforderungen Anfangskapital von Voraussetzung dafür ist, dass das Auslagerungsunternehmen über die entsprechende Qualifikation verfügt.

Sie hat sich insbesondere die erforderlichen Weisungsbefugnisse und die Kündigungsrechte vertraglich zu sichern. Anzeigen Die nachfolgend aufgeführten Aktionen setzen eine unverzügliche Mitteilung an die BaFin voraus: Die Möglichkeiten des 4.

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Die aggregierte, konsolidierte Gesamtbetrachtung erfolgt über einen "virtuellen Master Fonds", der alle Positionen und Berechnungen zusammenführt und simuliert, dass alle Sondervermögen in nur einem Fonds zusammengefasst sind bilanziell und steuerlich bleiben die einzelnen Sondervermögen jedoch weiterhin getrennt.

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Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. Die Anwendung intraoperativer Navigationssysteme ist im Allgemeinen nicht notwendig, da sich die Tumoren meist problemlos über die Zyste oder intraoperativen Ultraschall rasch finden lassen.

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